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Ausbildung zur Schlampe, Teil 24 und 25

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Ausbildung zur Schlampe, Teil 24 und 25
24) Es wurde Zeit für die nächste Lektion, welche wieder auf dem schon einmal besuchten Parkplatz stattfinden sollte. 
Schon auf der Hinfahrt machte ich Andrea geil, was bei ihr immer schneller klappte. Sie befand sich mittlerweile schon fast in einer Art Dauergeilheit. Während ich an ihrer Fotze spielte, rubbelte sie an meinem Schwanz, packte ihn schließlich aus, beugte sich zu mir und begann mir unter der Fahrt einen zu blasen. 

Der Sommer ging langsam zu Ende, die Abende wurden kühler, was nicht viel an Andrea’s nuttigen Outfits änderte. Für vollkommen nackte Beine war es allerdings wirklich schon kalt, also trug sie wieder halterlose Strümpfe. Obwohl ich es liebte, ihre zarte, glatte Haut an den Beinen zu spüren, dies machte mich mindestens ebenso geil und fühlte sich zudem überaus gut an. 

Als sie nun also hingebungsvoll an meinem Schwanz lutschte war ihr, wie immer sehr kurze Mini, weit hoch gerutscht, und legte den Blick auf ihre bestrumpften Beine komplett frei. Jedesmal wenn ich einen LKW überholte, fuhr ich auf Höhe der Fahrerkabine betont langsam vorbei und erntete oftmals ein freudiges Hupen. Es machte mir immer mehr Spaß, sie zu zeigen, sie vorzuführen. Vor allem aber auch weil ich wusste, dass es sie selbst erregte sich zu zeigen, es machte sie immer mehr heiss. Dieser Hang, sich zu präsentieren, den Männern das zu zeigen was sie sehen wollten, den hatte sie ja schon lange bevor ich sie überhaupt kennen lernte. Nun aber wurde er immer ausgeprägter, immer stärker. 

Andrea bekam dies diesmal allerdings gar nicht mit, die kleine Nutte nuckelte selig an meinem Schwanz, wohl in der Hoffnung alsbald den leckeren Saft zu bekommen. 

Ich hielt es zurück und schob sie weg. 
“Noch nicht du Fotze, gedulde dich.”
Mit einem enttäuschten Seufzer machte sie neben mir die Beine breit und spielte an sich selber rum. Ich gönnte noch einigen LKW Fahrern den Anblick der sich selbst wichsenden Schlampe, dann hatten wir endlich unser Ziel erreicht. 

Ich wies sie an sitzen zu bleiben, öffnete das Fenster auf ihrer Seite und stieg aus. Ich umrundete das Auto, holte meinen Schwanz heraus und hielt ihn ihr hin. 
“Jetzt darfst du weiter blasen.”

Auch der befehlende Ton, vor allem aber die verbale Erniedrigung, es machte sie geil. Anfangs war sie noch gelegentlich zusammen gezuckt wenn ich sie Schlampe, Hure, Nutte etc nannte, nun aber wurde sie nass und geil dadurch. Sie, die wunderschöne, stolze, junge Frau, jetzt liebte und brauchte sie es, beschimpft und erniedrigt zu werden, ging richtiggehend ab dabei. 
Sie war wirklich die geborene Schlampe. 
Doch einiges gab es noch zu lernen bis zur Perfektion.

25) Andrea schnappte gierig nach meinem Schwanz, ihre vollen, geilen Lippen, ihre Zunge, es war ein Kunstwerk das sie vollbrachte. 
Sie wusste inzwischen ganz genau wie man einen Schwanz richtig verwöhnte, sie beherrschte es bis zur Perfektion, und sie liebte es. Das bestätigte mir auch Gerhard, ihr Mann, dem sie mittlerweile ebenfalls mit voller Freude regelmäßig absaugte und der diese Wandlung voller Freude dankbar zur Kenntnis nahm.

Zwischendurch entzog ich Andrea immer wieder meinen Schwanz, schlug ihn ihr leicht ins Gesicht, auf ihre Zunge, dann ließ ich sie wieder lecken, lutschen, saugen. 
“Leck mir die Eier du Nutte,” sagte ich und wichste mich leicht. Ich musste etwas herunter kommen, ihr Gebläse war einfach sensationell gut, sie war begierig darauf endlich meinen Saft zu schmecken, zu schlucken. Doch diesen Gefallen wollte ich dem spermageilen Fickstück noch nicht tun. 

Dann, endlich, nahm ich aus den Augenwinkel jene Bewegung wahr auf die ich gewartet hatte. Ein Mann näherte sich, langsam zögernd. Einer jener Spanner, die auf diesem Parkplatz lauerten, darauf warteten irgendetwas geiles zu sehen, im sich einen abzuwichsen. Ich trat einen kleinen Schritt zur Seite um ihm den Blick auf die schwanzlutschende Schlampe frei zu geben.

Andrea musste ihn in diesem Moment wohl auch gesehen haben, denn sie hielt kurz inne, lutschte aber sofort voller Hingabe weiter. Sie wollte dem Typ nun eine Show bieten.
Dieser nestelte nun an seiner Hose, holte seinen Schwanz raus und begann zu wichsen. 
Ich winkte ihn näher, bis er schließlich neben mir stand. Ich nahm Andrea’s Hand und führte sie zu seinem Schwanz. 
“Wichs ihn!”, sagte ich heiser.
Tatsächlich umschloss sie den harten Schwanz des Fremden und begann ihn zu wichsen. 
Dieser konnte sein Glück kaum fassen und ich sah im fahlen Mondlicht seine Augen funkeln. 
“Und jetzt…jetzt wirst du ihm einen blasen. Nimm ihn in den Mund und lutsch.”
Unsicher, fragend sah sie mich von unten an. 
“Mach es,” zischte ich sie an. “Lutsch ihm den Schwanz. Das ist es doch was du willst. Du schwanzgeile Nutte. Saug ihn ab. Hol ihm den Saft aus den Eiern. Hol dir sein Sperma!”
Das genügte. Sie stülpte ihre Lippen, die eben noch meinen Schwanz umschlossen hatten über die beachtliche Latte des Fremden und saugte. Wie automatische wichste sie gleichzeitig meinen weiter. Dann wechselte sie wieder.

Immer fordernder wurde sie, immer heftiger, mit immer mehr und mehr Lust und Leidenschaft. Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte Andrea zwei Schwänze vor sich, die sie wichsen und blasen durfte.
Sie war besessen, wie in Trance. Immer wieder versuchte sie, mit der gerade freien Hand an ihre Fotze zu fassen, was ich ihr scharf untersagte. Ich wollte das Level ihrer Geilheit hoch halten, wenn möglich noch steigern. 

Langsam spürte ich den Saft hochkommen und begann mich selber zu wichsen, der Mann neben mir tat es mir gleich. 
Andrea wusste was nun kommen würde und sie wollte es. 
Sie öffnete ihren Mund und streckte die Zunge weit heraus, kreiste damit. 
“Jaaa jetzt bekommst du deine Belohnung, du Schlampe,” sagte ich und spritzte ihr eine satte Ladung in den Mund, eine Menge davon landete in ihrem Gesicht. Der Typ neben mir kam nahezu gleichzeitig, seine Spermaspritzer kreuzten sich mit meinen und halfen, das Gesicht des hübschen, blonden Luders vor uns zu verzieren.

Wir verschmierten beide den Saft mit unseren Schwänzen in ihrem Gesicht, hielten sie ihr wieder hin zum sauber lecken, was sie hingebungsvoll tat. Sie wollte jeden Tropfen, polierte richtiggehend unsere Schwänze mit ihren Lippen. 
Dann sank sie zufrieden zurück. 
“Mhmmm geil, das war soooo geil”.

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