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Bambi (2) – erpresst, entblößt, versklavt

Bambi (2) – erpresst, entblößt, versklavt
Das Frühstück

„Aber !“ rief Nathalies Vater. Am Tonfall ließ sich nicht zu erkennen, ob es anerkennend oder tadelnd gemeint war. Er wusste es wohl selber nicht. So hatte er seine Tochter noch nie gesehen. So… leicht bekleidet. Nein, das traf es noch nicht. Halb nackt. Das war es! Nathalies Körper mit seinen anatomischen Details zeichnete sich deutlich unter dem weißen Top ab, das sie trug. Der dünne Stoff reichte ihr gerade mal bis zu den Oberschenkeln kurz unter dem Becken. Ihre langen, nackten Beine wirkten dadurch noch länger und ihre zarten Füße in den Riemchen-Sandalen sahen ebenfalls verboten sexy aus.
Hastig – ohne gehetzt wirken zu wollen – kam Nathalie die Treppe runter. Sie musste verhindern, dass ihre Eltern aus dem niedrigeren Blickwinkel sahen, dass sie keinen Slip trug.

„Und? Frühstück schon fertig?“ versuchte sie zu überspielen.
„Sag mal,“ sprach nun ihre Mutter, die sich vom Auftritt ihrer Tochter noch nicht gefangen hatte, „so kenne ich dich ja gar nicht.“
„Wieso? Ach, das. Ja, schön, nicht wahr? Habe ich geschenkt bekommen.“
„Geschenkt? Von wem?“
Nathalie biss sich auf die Lippen. „Von… einem Freund?“
„Du hast einen Freund?“
„Nein. Ich meine, ja. Also, nur ein Freund. Nicht Freund.“
„Irgendein Freund schenkt dir solche Klamotten?“
„Nein. Es ist schon mein Freund.“
Nathalies Mutter sah zu ihrem Mann. Das hier etwas nicht stimmte, war offensichtlich. Trotzdem wurde ihr Blick freundlich, als sie sich wieder ihrer Tochter zuwendete.
„Das freut mich für dich, Nathalie. Wirklich. Komm raus, dann kannst du uns alles erzählen. Ich hab heute auf der Terrasse den Tisch gedeckt. Es ist so herrliches Wetter. Aber vielleicht solltest du dir doch was anderes anziehen. So warm ist es nun auch wieder nicht.“
Dabei schielte sie auf Nathalies harte Brustwarzen, die wie zwei Stifte unter dem Stoff hervor piksten.
„Nein, nein. Schon gut.“ Nathalie winkte nervös ab. „Alles okay.“

Es war ihr ganz recht, dass die Kühle des Morgens als Alibi für ihre steifen Nippel herhalten konnte. Es war wirklich noch frisch. Sie hatte am ganzen Körper Gänsehaut und die zarte Behaarung ihrer Unterarme stand senkrecht ab. Doch die Kälte allein war nicht dafür verantwortlich, dass ihre Zitzen hart wie Radiergummis waren. Sie war geil. So ungern sie sich das eingestand. Es machte sie geil, so entblößt – ja fast nackt – vor ihren Eltern am Frühstückstisch zu sitzen. Und diese Peinlichkeit zu ertragen, die über allem schwebte und die fast schon greifbar war, während alle so normal wie möglich taten, erregte sie noch mehr. Die Schamesröte pulsierte ohne Pause in ihren Wangen und das war nicht die einzige Körperstelle, in der sie ihr Blut strömen spürte.

CTRL_ gab ihr Anweisungen, die nur sie hören konnte. Er sprach durch den Knopf in ihrem Ohr und kontrollierte sie. Es war verrückt! Jetzt gerade befahl er, dass sie ihr Handy in einer der bepflanzten Terracottavasen verstecken sollte. Und zwar so, dass er sowohl sehen konnte, was über dem Tisch vor sich ging als auch unter ihm. Und Nathalie saß natürlich genau gegenüber der Kameralinse.
„Meine hübsche Nathalie.“ erklang die elektronisch verzerrte Stimme in ihrem Kopf. „Du machst das wirklich gut. Nur setz dich doch etwas lockerer hin. Du wirkst ja völlig verkrampft.“
Nathalie erzählte holprig eine erfundene Geschichte von ihrem neuen Freund: Conrad. Und ihre Mutter zeigte sich nach wie vor ganz begeistert und wollte natürlich den jungen Mann mal kennenlernen. Während ihr Vater eher grimmig über den Tisch blickte und ganz und gar nicht begeistert war. Er war sich sicher, dass dieser Conrad dafür verantwortlich war, dass seine Tochter gestern Abend in ihrem Zimmer geweint hatte. Und dass die sonst so schüchterne Nathalie plötzlich halb nackt mit ihnen am Tisch saß, das war auch nicht nach seinem Geschmack. Auf der anderen Seite ertappte er sich immer wieder dabei, wie er die anmutige Gestalt seiner süßen Kleinen bewunderte. Wenn sie nicht seine Tochter gewesen wäre… und er ein junger Mann, dann hätte er sie durchaus auch dazu ermutigt sich etwas sexier zu kleiden. Nicht so sexy wie jetzt natürlich. Das war ja schon fast pornografisch. Aber eben auch nicht so verhuscht wie sonst.

Die Gartentür zur Straße hin klappte und überraschend kamen Herr und Frau Kublowsky vorbei. Das hieß, so überraschend war es nicht, denn die Nachbarschaftlichkeit war ziemlich gut hier im Viertel und man besuchte sich gerne mal spontan.
„Noch am Frühstücken!“ rief Herr Kublowsky gut gelaunt wie immer. Er war Anfang 60, hatte kaum noch Haare auf dem Kopf und schob einen dicken Bauch vor sich her.
„Kommt! Setzt euch!“
„Ist das nicht herrlich heute?“
Die Kublowskys setzten sich, Nathalies Mutter holte zwei zusätzliche Tassen für die Gäste. Herr Kublowsky, der neben Nathalie saß, redete in einem fort mit ihrem Vater, was dem jungen Mädchen nur recht war, denn plötzlich war sie aus dem Fokus gerückt. Normalerweise hätte sie sich nun höflich verabschiedet und wäre unter einem Vorwand verschwunden, doch CTRL_ hatte andere Pläne.
„Was für eine nette Runde. Reizt es dich nicht, hier mal ein bisschen an dir rumzuspielen?“
Nathalie schüttelte ganz langsam den Kopf und blickte beschwörend in Richtung der Terracottavase. Zu sprechen traute sie sich nicht, obwohl CTRL_ sie vermutlich auch flüsternd gehört hätte. Aber sie wollte in jedem Fall vermeiden, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Ihre Mutter war inzwischen mit den Tassen und weiteren Tellern und Besteck zurück und stürzte sich nun ebenfalls ins Gespräch mit Frau Kublowsky. Wahrscheinlich war sie so froh wie Nathalie selbst, dass ihre Tochter und ihr neuer Look noch nicht zum Thema geworden waren.
„Also, so kenne ich dich gar nicht, Nathalie.“ mimte CTRL_ den Verwunderten. „Wann hast du das letzte mal an dir rumgespielt? Ich könnte wetten, es ist schon eine Weile her.“
Nathalie wusste worauf das Gespräch hinauslaufen würde. Sie stand bereits unter enormer Anspannung und leider war es wirklich so, dass sie sich meistens die Möse abwichste, wenn sie unter Stress stand. Ihr Körper forderte seine längst überfällige Entspannungseinlage.
formte sie lautlos mit ihren Lippen.
„Komm schon. Lass mich nicht betteln. Darin bin ich ganz schlecht. Ich helfe dir ein bisschen. Streichel deine Brüste. Das merkt keiner. Ich weiß, dass du darin Übung hast.“
Nathalie war verzweifelt. Sie musste tun, was CTRL_ verlangte, sie hatte keine Wahl. Und allein dieser Gedanke, ließ ihren Puls in die Höhe schnellen und ihre Muschi in Vorfreude sabbern. Ihre Nippel waren nach wie vor hart wie Kirschkerne. Nathalie beugte den Oberkörper nach vorn und legte ihren Kopf in die rechte Hand, mit dem Ellenbogen stütze sie sich auf den Tisch. Die andere Hand ruhte auf ihrem Oberarm und war somit ganz nah an ihrer rechten Brust. So sah es aus, als würde sie entspannt den Gesprächen bei Tisch lauschen, doch in Wahrheit hörte Nathalie kein Wort. Sie vernahm nur das Rauschen ihres Blutes in den Ohren und das Pochen ihres Herzens.

Unauffällig spielte sie mit ihrem Daumen an ihrer Brustwarze herum. Kleine Blitze der Lust durchzuckten sie. Ihr Atmen wurde tiefer. Nun strich sie mit ihrer Hand über ihre kleine Titte, spürte ihren Warzenhof, der sich unter dem Stoff wölbte. Wie ein kleines Loch in einem Staudamm, das unter dem enormen Druck immer weiter wächst und schließlich zum Bruch des ganzen Dammes führt, war die Berührung an ihren Nippeln. Nun, wo sie angefangen hatte, konnte sie nicht mehr aufhören. Die Lust, die sich in den letzen, nervenaufreibenden 20 Stunden aufgestaut hatte, bahnte sich ihren Weg. Mit dem Unterarm massierte sie nun auch ihre andere Brust. Sie sank immer weiter nach Vorne, um zu verbergen, wie sie ihre Brüste immer fester zu streicheln und zu kneten begann. Sie musste aufhören! Aber sie konnte nicht!
„Schön! Wie ich sehe bist du in deinem Element.“ bemerkte CTRL_. Nathalie zuckte erschrocken zusammen.
„Und was machst du so?“ fragte Herr Kublowsky, der sich in diesem Moment des jungen Mädchens neben sich besann.
„Ach, nichts.“ hauchte Nathalie und zwang sich, ihre Finger von ihren Brüsten fern zu halten. Ihr Puls war auf 180, auch wenn sie sicher war, dass der Nachbar nichts bemerkt hatte.
„Nathalie, sei so nett und zieh dir doch wenigstens eine Jacke über.“ sagte nun ihre Mutter. „Ich möchte nicht, dass du krank wirst. Du siehst schon ganz verfroren aus.“
Es stimmte. Nathalie hatte noch immer Gänsehaut. Ihre Finger und Zehen waren eiskalt und sie war völlig ausgekühlt. Aber innerlich wurde sie von ihrer Lust befeuert, die den Schweiß aus ihren Achseln perlen ließ und auch ihr Gesicht glänzte vor Feuchtigkeit.
„Ja, gleich.“ erwiderte Nathalie. „Fünf Minuten.“
Die Erwachsenen führten ihre Gespräche fort. Von Nathalie war erfahrungsgemäß wenig Konversation zu erwarten und Herr Kublowsky wollte das Mädchen nicht weiter unnötig in Verlegenheit bringen.

„Mach die Beine breit.“ befahl CTRL_.

Allein der Gedanke an diesen Akt, ließ Nathalie vor Lust erzittern. Es war so versaut, hier in Gegenwart ihrer Eltern und ihrer Nachbarn, ohne Slip zu sitzen und unter dem Tisch die Beine zu spreizen wie ein paarungswillige Hündin. Sie war klatschnass und meinte, schon den markanten Duft ihrer Muschi riechen zu können. Es hätte sie nicht gewundert wenn plötzlich in der Morgenkühle kleine Dampfwölckchen unter dem Tisch aufgestiegen wären, so heiß und nass war ihre Spalte.
Zuerst löste sie nur die Knie, die sich berührten. Wohl wissend, dass der Blick von CTRL_ durch die Linse des Handys genau auf ihren Schritt gerichtet war. Dann öffnete sie immer mehr ihre Schenkel. Sie hatte wieder begonnen, sich an ihren hart erigierten Nippeln zu streicheln und jedesmal wenn eine Welle der Lust durch sie rollte, sammelte sich mehr Mösenschleim in ihrem Loch, das sie immer offener präsentierte. Sie konnte spüren, wie sich ihre Lustschmiere immer weiter nach Vorne schob, bis sie die Schwelle zu ihren äußeren Schamlippen erreicht hatte und in seiner zähen Konsistenz und weißlichen Farbe langsam nach Außen trat. Sie war reif, das wusste sie.
Sie hörte auf mit ihren Brüsten zu spielen (auch wenn sie das nur ungern tat, aber die rechte Hand musste zur Tarnung weiterhin ihren Kopf stützen) und legte ihre linke Hand auf ihren Oberschenkel. Dort ließ sie sie eine Weile einfach nur Ruhen, denn allein diese kleine Veränderung löste in ihr schon höchste Glücksgefühle aus. Von CTRL_ kam zu alldem keine Rückmeldung. Vermutlich genoss er einfach die Show.
Nachdem sich Nathalie vergewissert hatte, dass weiterhin niemand von ihr Notiz nahm, wanderten ihre kalten Finger langsam die Innenseite ihres zarten Oberschenkels nach Innen. Mehrere Schauer durchliefen sie, als sie endlich ihren heißen, glitschigen Schritt berührte. Sie ließ ihre Hand wieder einfach nur Ruhen und kostete die Situation aus. Sie sah in die Runde während ihre Hand an ihrem, vor Geilheit auslaufendem, Loch saß. Sie spürte den festen Mösenschleim auf ihren Fingerspitzen und spielte damit. Dann begann sie sich damit ihre Schamlippen einzuschmieren und von da fehlte nicht mehr viel, dass sie ihre Spalte massierte. Erst nur von Außen. Aber einem unentrinnbaren Sog folgend, tauchten ihre eiskalten Fingerchen bald in die Hitze ihrer Grotte ein. Oh wie herrlich! Was für eine Wonne! Fast hätte sie laut gejauchzt. schimpfte sie sich selbst. Es war das Aufbegehren ihrer Vernunft. Aber sie kämpfte auf verlorenem Posten. Selbst wenn Nathalie in diesem Augenblick von jemandem am Tisch angesprochen worden wäre, ihre Finger hätte sie nicht mehr von da weggenommen wo sie waren. Es war stärker als sie. Die Macht ihrer Natur.

Nathalie wurde nicht angesprochen. Es passierte etwas anders. Während sie unauffällig aber zielstrebig auf ihren Höhenpunkt hinarbeitete, legte sich plötzlich eine andere Hand auf ihren rechten Oberschenkel. Nathalie zuckte zusammen und sah entgeistert zuerst auf die haarige und fleischige Hand auf ihrem weißen Oberschenkel und dann neben sich zu Herrn Kublowsky, der sie nur freundlich anlächelte und sich dann wieder ihrem Vater zu wendete. Das gibt’s doch nicht! dachte Nathalie. Was sollte sie jetzt tun? Sie musste den Impuls unterdrücken, einfach aufzuspringen und wegzurennen. Die verstreichenden Sekunden kamen ihr wie eine Ewigkeit vor. Dann merkte sie, dass die große Hand sie zärtlich streichelte. Im Gegensatz zu ihrer Hand, war die von Herrn Kublowsky warm und erweckte die Gänsehaut auf ihrem Körper zu neuem Leben. Die winzigen, feinen Härchen auf ihrem Schenkel richteten sich auf und liebevoll strich Herr Kublowsky darüber. Nathalies Lust, die vor Schreck kurz pausiert hatte, drückte erneut Play und das Mädchen bewegte wieder die Finger in ihrem Lustloch. Sie stöhnte, ganz leise. So dass wahrscheinlich nur Herr Kublowsky und vielleicht CTRL_ es hören konnten. Mit aufgestützten Kopf hing sie inzwischen mehr auf ihrem Platz als das sie saß. Ihr war schwindelig. Die Situation überforderte sie. Es war so aufregend und gefährlich und falsch – aber auch so wahnsinnig geil! Panik, Lust, alles vermischte sich und fing an sich mit ihr zu drehen wie in einem Karussell. Sie spreizte ihre Beine immer mehr, sie wusste nicht warum. Es fühlte sich einfach richtig an. Es war so verdorben und befeuerte ihre Geilheit noch weiter. Vielleicht war es auch eine stumme Einladung an Herrn Kublowsky. Wie auch immer. Der brave Nachbar nahm die Einladung gerne an und wanderte mit seiner Hand den Schenkel des Mädchens weiter nach Oben. Soetwas hatte er noch nie erlebt. Aber er war nicht der Typ, der eine Chance ungenutzt verstreichen ließ. Er spürte regelrecht das innere Beben des Mädchens. Sie vibrierte vor Lust und nichts hielt sie davon ab, dieser Lust zu folgen. Egal welche Konsequenzen das hatte.
Während niemand sonst am Tisch etwas mitzubekommen schien, ruhte seine große Hand auf der von Nathalie. Die schleimige Feuchtigkeit ihrer Fotze glitschte zwischen ihren beiden Fingern und es wurde immer mehr. Stück um Stück wanderten seine kräftigen fleischigen Finger mit den zarten feingliedrigen Fingern des Mädchens in ihre beengte Spalte, wo sie sich beide Platz zu verschaffen suchten. Gleichzeitig fingerten sie das gierige, triefende Loch des Mädchens. Es war ein rhythmisches Spielen, ein Tanz. Immer schneller und fester, so dass sich Kublowsky doch langsam sorgte, jemand könnte etwas bemerken. Wie Nathalies Vater wohl reagieren mochte wenn er feststellte, dass er seine Tochter gerade unter dem Tisch fingerte?

Dann kam Nathalie. Sie biss sich so hart auf die Lippen, dass sie ihr eigenes Blut schmeckte und gleichzeitig presste sie ihre Finger auf ihre steife Klitoris während Herr Kublowsky mit seinen Fingern tief in ihrem Fickschlund saß und hart gegen ihre Gebärmutter presste.

Nathalie hätte am liebsten geschrien. Aber es kam nur ein ersticktes Stöhnen aus ihrem weit geöffneten Mund und ihre Augen verdrehten sich in ihren Höhlen.
„Alles in Ordnung, Schatz?“ fragte ihre Mutter besorgt.
„Ich muss los!“ rief Nathalie und sprang, wie von einer Tarantel gestochen, auf, zog ihr Top nach unten und stolperte über die Terrasse ins Haus. Alle sahen ihr entgeistert nach – bis auf Herrn Kublowsky, der breit grinste.
„Was ist nur mit dem Mädchen los?“
„Teenager.“ sagte Kublowsky. Das schien allen als Erklärung zu genügen.

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