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Der geheimnisvolle Fremde

Der geheimnisvolle Fremde
Hi mein Name ist Vanessa und ich bin seit Jahren überzeugter Single, da ich mir schon ganz gern nehme was ich möchte – es darf auch durchaus zwischendurch mal eine Frau sein. Ich genieße meine Nacktheit und laufe in meiner Wohnung fast ausschließlich herum wie Gott mich schuf. Und da hat er sich wirklich Mühe gegeben. Ich bin schlank gebaut und habe einen knackigen Hintern und mittelgroße feste Brüste. Meine rothaarige Mähne trage ich meistens offen und mein lasziver Blick aus meinem hübschen Gesicht ist nachweislich meine größter Waffe. Ich bin ein Kind des Sommers und mich zieht es an den heißen Tagen an die nahegelegenen Badeseen. Ich suche mir dort immer eine Stelle, die etwas abseits des Trubels liegt, um mich nahtlos zu bräunen. Am Samstag war wieder so ein heißer Tag, und ich beschloss diesmal auch erst gegen spätnachmittag zum See zu gehen, da die Sonner kaum zu ertragen war. Als ich gegen füng Uhr zum See schlenderte, war immer noch sehr viel los. Ich musste ein gutes Stück am unwegsamen Ufer entlang laufen, um ein schönes Örtchen zu finden. Das passte – ein kleines sandiges Fleckchen inmitten einiger Bäume, mit Zugang zum Wasser. Ich stellte meine Tasche hin und breitete meine Decke aus. Bekleidet war ich nur mit Top und knappem Höschen, was ich beides auszog. Einen Bikini hatte ich zwar dabei, allerdings eigentlich nur der Vollständigkeit halber. Ich ging erstmal ins Wasser. Es war angenehm und ich schwamm ein paar Meter, um mich etwas abzukühlen. Dann stieg ich wieder raus, trocknete mich ab und holte das Sonnenöl aus meiner Tasche. Ich fing an mich einzureiben und begann mit den Armen. Dann rieb ich meine Brüste ein und musste dabei kurz an meinen Nippeln verweilen, um diese ein wenig zu massieren. Etwas umständlich, aber für mich als Sportlerin durchaus machbar, folgte der Rücken. Anschließend noch Beine und Po. Als ich so meine Lenden berührte, überkam mich sofort ein Gefühl von Geilheit. Die Nacktheit, die warme Sommerluft, der öffentliche Platz – ein angenehmes Kribbeln durchzog meinen Körper. Ich legte mich auf den Rücken und tankte erstmal Sonne. Dabei streichelte ich immer mal wieder meine Brüste oder glitt ein wenig tiefer, um kurz über meinen glattrasierten Venushügel zu streifen. Allerdings diente das nur dazu das Kribbeln aufrecht zu erhalten. Es war eine Art leichter Dauerorgasmus. Nach einer guten halben Stunde drehte ich mich auf den Bauch. Ich wühlte in meiner Tasche nach meinem mp3-Player und setzte mir die Kopfhörer auf. So ein bisschen mit leichter Musik dösen und dabei braun werden. Wie lang ich da schon lag konnte ich gar nicht genau sagen, nur dass ich offenbar tatsächlich eingeschlafen bin, denn ich träumte vor mich hin. Zwei starke Männerhände massierten meinen Rücken und meinen Po hingebungsvoll. Sie glitten vom Hals hinab bis zu den Füßen und wieder nach oben. Sie zogen dabei jedesmal meine Pobacken ein Stück weiter auseinander, was zwangsläufig auch zur Folge hatte, dass sich meine Schenkel immer etwas weiter öffneten. Doch halt was war das, war das wirklich ein Traum… nein verdammt ich war ja wach. Ich wollte aufspringen, mich herumdrehen, aufschreien, weglaufen… nein… wollte ich nicht… ich wollte liegenbleiben, genießen, erwarten was noch kommen würden. Aber nein das konnte ich nicht zulassen. Wer war das überhaupt da hinter mir. Ich musste weg, ich musste schreien… ich musste… ich musste… ich musste… plötzlich leise Stöhnen, als ein Finger über meine Po hinab quer über meine Schamlippen striff. Oh verdammt was wird das. Ein weiteres Mal glitt ein Finger über meine Schamlippen, und nochmal… oh Gott war das geil… ich stöhnte ein weiteres mal… Die fremden Hände drückten meine Beine weiter auseinander, so dass meine Spalte sich immer weiter öffnete. Ein weiteres Mal glitt nun eine ganze Hand über meine Schamlippen. Oh ich spürte wie meine Fotze plötzlich patschnass war. Mein Eroberer merkte dies natürlich auch und glitt mit seinem Finger hinein. Er schob mir zwei oder drei Finger ziemlich tief hinein und wiederholte das einigemale, ehe er sie wieder herauszog. Ich lag da mit weit geöffneten Beinen, spürte wie der Typ hinter mir mich mit mit einer Hand zu Boden drückte. Dann… ja ich konnte es inzwischen kaum noch erwarten… spürte ich erneut etwas am Eingang meiner nassen Spalte. Diesmal waren es jedoch nicht die Finger… es war deutlich härter und dicker. Ich hatte keine Zeit lang darüber nachzudenken, da stieß sein dicker Schwanz auch schon in mich hinein. Oh mein Gott… was für ein Prügel. Ich fühlte mich komplett ausgefüllt. Der Schwanz verweilte nur Sekunden regungslos in meiner Fotze. Dann begann der Typ mich zu ficken. Er fickte mich hart und heftig. Es fühlte sich an, als wenn sein Schwanz mit jedem Stoß tiefer in mich eindrang. Er fickte mich allerdings nicht lange, denn schon nach wenigen Stößen entlud sich seine Ficksahne in meiner Möse. Sein Sperma schoss mir in die Fotze, während er weiter einige langsame tiefe Stöße machte. Dann zog er seinen Schwanz wieder heraus. Ich lag da, neugierig was passieren würde. Doch es passierte nichts… ich spürte wie mein Fotzenloch noch auseinanderklaffte und wie der Rest seines Spermas herausfloss. Ich wartete noch ein wenig, nahm dann die Kopfhörer ab und drehte mich herum. Da war niemand mehr. Er war weg, nur ein paar leichte Wellen im Wasser verrieten seinen Fluchtweg. Ich stand auf lief ans Ufer und suchte das Wasser ab. Ich konnte niemand entdecken. Ich spürte wie die Ficksahne meinen Schenkel herablief… von meinem Eroberer, von meinem Peiniger, von meinem Vergewaltiger… nein von meinem geheimnisvollen Fremden… der sich hoffentlich genauso lange an mich erinnert, wie ich an ihn !

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