Uncategorized

Gespräche 03: Heidrun

Gespräche 03: Heidrun

von: MixedPickles

– Fortsetzung –

Am Abend saß Werner auf der Couch vor dem Fernseher. Lena lag neben ihm, hatte den Kopf auf seinen Schoß gebettet und ließ sich von ihm in den Haaren kraulen. Beide verfolgten schläfrig den Tatort-Krimi. Lena verschwand um zu pinkeln und kam zurück mit zwei Gläsern Rotwein, überreichte Werner eines und stieß mit ihm an:

„Ach, Papa, ich bin so glücklich zu Hause zu sein.”

Sie drückte ihm einen Kuss auf die Schläfe, ich zurzeit solo bin und deshalb erst gar nicht wollte.’www.xsofiax.com’trank einige Schlucke und kuschelte sich wieder auf seinen Beinen zurecht. Lena schob seine Hand auf ihren Kopf um ihm zu zeigen, dass sie noch mehr Streicheleinheiten erwartete. Sie versuchte erst gar nicht zum Fernseher zu blicken, dazu war sie zu satt und zu müde. Sie ließ noch einmal den Tag an sich vorbeiziehen und seufzte:

„Ih Papa, das war alles so verrückt heute… und erst, als wir nach Hause gekommen sind, du hast einfach die teure Vase vom Schuhschrank gefegt und mich drauf gesetzt, jetzt ist sie zerbrochen.”

„Ach”, murmelte Werner, „die Vase hat mir nie richtig gefallen… war ein Juwel deiner Mutter.”

Lena kicherte:

„Auf den Schuhschrank war Mama auch stolz. Hoffentlich erfährt sie nicht, dass du mich auf ihrem Prunkstück durchgefickt hast.”

Er murrte:

„An deinen Wortgebrauch muss ich mich noch gewöhnen.”

„Ach Papa, sei nicht so verklemmt, wir haben heute doch schon darüber gesprochen.”

Er wickelte eine von Lenas Locken um seinen Finger, atmete durch und sagte:

„Na gut, ich habe meine Tochter auf dem Schuhschrank durchgefickt.”

„Geht doch”, gluckste sie, „du warst wie ein Hengst.”

Werner erinnerte sich:

„Als Schulmädchen bist du immer auf den Schuhschrank gehüpft und hast dir umständlich die Schuhe ausgezogen, vor allem, wenn dein Papa vor dir am Boden gekauert hat um seine Schuhbänder zu lösen…”

„… und um mir verstohlen unter den Rock kiebitzen”, lachte Lena.

Beide griffen nach ihren Gläsern, Werner verkündete:

„Die nächsten Tage bin ich ausnahmsweise mal die Woche über bei Heidrun.”

„In Berlin?”

„Ja, sie hat Kurzferien genommen, weil sie am kommenden Wochenende Redaktionsdienst hat.”

„Dann bin ich ganz alleine hier?”

„Du kannst ja jemanden einladen”, schlug er vor.

„Ich überlege es mir noch”, antwortete Lena, „vielleicht besser, wenn ich nach diesem turbulenten Wochenende ein paar Tage alleine bleibe.”

***

„Ach Werner”, rief Heidrun, „komm runter vom Balkon, es kann dich ja jeder sehen da draußen.”

Er schob die dünne Gardine zur Seite, trat ins Schlafzimmer und rückte seine Shorts zurecht:

„Ich bin ja gar nicht nackt, und überhaupt, der Park vor dem Haus ist riesig, schaut sicher keiner ausgerechnet auf deinen Balkon.”

Er setzte sich an die Bettkante:

„Von hier aus kann man fast bis zum Reichstag sehen.”

„Deshalb habe ich das Apartment nicht gemietet”, erklärte sie, „es ist die Aussicht in den Park und die Ruhe, die ich hier schätze.”

Er neigte sich zu Heidrun, tupfte ihr mit dem Finger auf die Nasenspitze und scherzte:

„So ruhig war es hier aber nicht letzte Nacht.”

Sie lachte auf, umfasste seine Taille und zerrte ihn zu sich, bis er sich über sie rollen ließ und auf der anderen Seite liegen blieb. Er schaute zur Decke hoch und sagte:

„Meine Lena hat mich kürzlich gefragt, ob wir beide zusammenziehen wollen.”

„Darüber haben wir doch schon gesprochen”, seufzte Heidrun.

„Ich weiß, und ich habe auch gar nicht die Absicht, meine Meinung zu ändern, aber ich denke, mit diesem Vorschlag hat dir Lena ein Kompliment gemacht. Ich finde, sie mag dich, und sie könnte dich sogar täglich an meiner Seite vorstellen, das ist nicht selbstverständlich. Sie hasst nämlich den neuen Lover ihrer Mutter, deshalb wohnt sie im Moment bei mir.”

Heidrun erwiderte:

„Ist ja lieb von Lena, so über mich zu denken, nur weiß ich nicht, ob sie bei ihrer Meinung bleiben würde, wenn sie alles von mir und von unserer Übereinkunft wüsste.”

„Übereinkunft klingt so geschäftlich, Frau Redaktionsleiterin”, lachte er und kitzelte sie, bis sie ihn anflehte aufzuhören, sie würde sonst ins Bett pinkeln. Sie fasste sich und sagte:

„Du weißt ja, Werner, ich liebe dich und möchte dich nicht verlieren, auch möchte ich ab und zu deine Tochter sehen, falls es sich einrichten lässt, sie ist wirklich ein nettes Mädchen. Nach meiner Scheidung jedoch habe ich festgestellt, dass ich meine Freiheit brauche. Mein Herz gehört dir, aber…”

Nach einer Pause:

„… meine Schwäche für andere Mädels würde unserem dauerhaften Zusammensein nur im Wege stehen. Oder kannst dir vorstellen, ich als deine Ehegattin, die regelmäßig andere Frauen vernascht? Sowas würde sich in dem kleinen Ort herumsprechen.”

„Mach dir keine Gedanken, Heidrun”, beschwichtigte sie Werner, „für mich ist alles bestens, wir haben bereits darüber gesprochen. Keine Spur von Eifersucht, dass du…”

Er überlegte:

„Irgendwie eigenartig, mich stört es überhaupt nicht, dass du dich mit anderen Frauen einlässt.”

Werner drehte sich zu ihr und stützte den Kopf auf der Hand ab:

“Nur bei der Vorstellung, du wärst mit einem anderen Mann im Bett, da würde schon etwas in mir rebellieren.”

„Darüber musst du dir keine Sorgen machen”, versicherte ihm Heidrun, „ich möchte nur mit dir zusammen sein. Keine Bange, du wirst stets wissen, was in mir vorgeht, schließlich haben wir uns versprochen, in solchen Sachen ehrlich zu sein.”

Sie blickte ihm in die Augen:

„Ich weiß nicht, ob du das verstehen kannst. Mit dir zusammen fühle ich mich ganz aus Frau, bin beschützt und kann mich dir einfach ausliefern. Ja, Werner, ich vertraue dir. Mit einer Frau ist es nicht besser oder schlechter, einfach anders.”

Sie kicherte:

„Um ehrlich zu sein, wenn ich mich mit den Mädels treffe, geht’s eigentlich nur um hemmungslose Lust.”

Heidrun zog Werner über sich:

„Trotzdem, der Vorschlag deiner Tochter ist richtig süß.”

Sie seufzte:

„Ach ja, mit achtzehn träumt man noch vom Prinzen, vom Einhorn und dem Schloss.”

Er entgegnete:

„Lena ist in diesem Punkt ziemlich anders als Mädchen in ihrem Alter, irgendwie reifer. Sie weiß, was sie will und was nicht, und ist auch entschlossen, sich über gesellschaftliche Konventionen hinwegzusetzen. Sie ist in dem Alter, in dem sie ihre Fühler in alle nur denkbaren Richtungen ausstreckt.”

Heidrun runzelte die Stirn:

„Du hast doch gesagt, sie wohne bei dir.”

Sie grinste:

„Da weiß doch der Papa haarklein, in welche Richtungen genau sie ihre Fühler ausstreckt.”

Er nickte:

„Im Moment weiß ich mehr von Lena als mir lieb ist. Ich hab doch schon über ihre Schulfreundin gesprochen, Noemi. Die beiden sind immer noch unzertrennlich und studieren zusammen. Früher war Noemi für mich wie eine Art zweite Tochter, und ich für sie, mangels anwesendem Vater, der Papa.”

„Ja, hast du mir erzählt.”

Werner fuhr fort:

„Als Lena ihrem Freund den Laufpass gegeben hat, hat sie für ein paar Tage Unterschlupf bei ihrer Freundin gesucht. Sie hat mir erzählt, dass es zwischen ihnen dazu gekommen ist…”

„Ja?”

„Nun, sie hat keine Details preisgegeben, aber die Mädels haben ausprobiert, wie es ist mit einer anderen Frau, und da war bestimmt nicht nur Schmusen und Petting dabei.”

„Ist deine Tochter lesbisch?”

„So richtig lesbisch? Nein, ich denke, eher wie du. Sie steht auf Männer, das weiß ich sicher. Zurzeit scheint ihr der Umgang mit einer anderen Frau aber problemloser zu sein als mit einem eifersüchtigen Freund.”

Heidrun lachte:

„Was mich betrifft, hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. Wenn man sich als Frau mit einem Mann vergnügt, weiß man nie, ob man am nächsten Tag Ärger hat und am übernächsten das Stadtgespräch ist.”

Sie hielt inne:

„Entschuldige, ich meinte natürlich nicht dich.”

Sie zog ihn zu sich, drückte ihm einen Kuss auf die Wange:

„Schön, dass deine Tochter wieder mal bei dir wohnt.”

„Tut mir auch gut”, gestand Werner und überlegte:

„Zwar ist Lena auch sonst regelmäßig bei mir, aber nachdem sie ihren Freund in die Wüste geschickt hat, ist die Situation für uns zwei anders, irgendwie intimer. Wir sprechen viel miteinander, und noch vertrauter als sonst.”

Heidrun blickte lächelnd zur Decke hoch:

„Das hört sich ja an, als wäre ein Fühler deiner Frau Tochter in Richtung Papa unterwegs.”

„Ach”, wehrte Werner ab, „ich bin ihr Vater und hatte schon immer ein enges Verhältnis zu ihr. Klar öffnet man in einer solchen Situation das Herz.”

„Vielleicht mehr als das Herz?” kicherte Heidrun und begann:

„In diesem Alter habe ich öfter mal nach einer gescheiterten Beziehung Schutz bei meinem Papa gesucht, und um ehrlich zu sein, weit mehr als das, drum könnte ich mir vorstellen, dass auch deine Tochter…”

Werner murrte:

„Na gut, erzähl ich’s halt. Wie soll ich sagen… das hat so angefangen, es ist nämlich, eh… ich habe dich noch nicht wissen lassen, dass ich auf meinem PC eine Sammlung erotischer Geschichten habe.”

„Na und?”

„Alles Inzestgeschichten, und zwar solche, die nicht unbedingt Verlagstauglich sind.”

„Das hättest du mir ruhig sagen können”, lachte Heidrun und zeigte mit der Hand auf das kleine Büchergestell neben dem Bett, „das hier ist meine Sammlung, ausschließlich Geschichten mit Töchtern, Vätern und Müttern, eine verdorbener als die andere.”

„Da lerne ich ja eine ganz neue Seite an dir kennen”, gab sich Werner erleichtert, „dann hätte ich mir das schlechte Gewissen sparen können.”

Er nahm den Faden auf:

„Lena ist über die Sammlung gestolpert, als sie meinen PC benützt hat. Sie hat mir deswegen eine Riesenszene gemacht.”

„Habt ihr euch wieder versöhnt?”

„Gottlob, ja. Lena hat sich damit abgefunden, dass ihr Papa Inzestgeschichten liest, sie hat sogar begonnen in einigen zu stöbern. Ich glaube, unterdessen hat sie alle gelesen.”

„Schau schau”, grinste Heidrun, „ich vermute, bei dir zu Hause hat sich weit mehr verändert als nur Lesegewohnheiten.”

„Nun ja”, suchte Werner die Worte, „Lena hat schon immer ihr Herz auf der Zunge getragen, aber in der letzten Woche hat sie sich mir gegenüber vollends geöffnet. Sie erwartet natürlich dasselbe von mir und hat mir sogar das Versprechen abgenommen, in allen Dingen ehrlich zu sein.”

„Kluges Mädchen”, fand Heidrun, „dann hat sie dir die gleichen Bedingungen gestellt wie ich. Und? Ist sie ehrlich zu dir?”

„Manchmal zu ehrlich”, seufzte er, „sie bringt mich damit wiederholt in Verlegenheit. Und dass sie entdeckt hat, dass ihr Papa Inzestgeschichten liest, ist noch das Mindeste.”

Heidrun blickte ihm ins Gesicht:

„Kann ich mir gut vorstellen, Werner, du hast vieles von meinem Papa, ihm konnte ich auch alles anvertrauen, wirklich alles, selbst meine unkeuschen Gedanken.”

Er staunte:

„Du meinst, du hast auch?…”

„Was heißt hier auch?” horchte Heidrun auf. Sie lächelte verschlagen:

„Du und Lena, habt ihr euch eure sündhafte Gelüste gebeichtet?”

Werner wiegelte ab:

„Was sollte ich tun, nachdem sie meine Geschichtensammlung gefunden hatte, logisch, dass sie mich mit Fragen löcherte, die ich allesamt beantworten musste. Du weißt ja, wie man unversehens in eine verzwickte Situation geraten kann.”

„Deine Worte klingen eher nach dem Tanz um den heißen Brei”, argwöhnte Heidrun, „und wie halten wir es mit der Ehrlichkeit, Herr Papa?”

„Na gut”, gab Werner klein bei, „aber zuerst du, ich denke, du hast auch so einiges zu erzählen.”

Heidrun räusperte sich:

„Bei mir fing es an, als ich noch zur Schule ging. Mama war für eine Woche in einem Kurs, und Papa führte den Haushalt. Nach einer Nachmittagsfete mit meinen Freundinnen war das Wohnzimmer ein einziges Chaos, ich hatte natürlich nicht aufgeräumt. Am Abend kam er nach Hause, wollte fernsehen und war außer sich, er rief nach mir. Da ich gerade geduscht hatte, trat ich splitternackt ins Wohnzimmer. Papa war dermaßen verärgert, dass er während seiner Schimpftirade nicht einmal realisierte, dass ich im Evakostüm vor ihm stand.”

„Ich wette, später hat er’s gemerkt”, grinste Werner. Heidrun sprach weiter:

„Ich weiß nicht mehr, was ich ihm antwortete, aber es musste etwas Saufreches gewesen sein, denn er tat, was er kaum je getan hatte, er zerrte mich über seine Knie und verhaute mir den Hintern. Erst als ich zu weinen begann, stellte er fest, dass ich nackt war. Ich konnte Papa augenblicklich an meinem Bauch spüren. Er schob mich von sich, und ich setzte mich neben ihm auf die Couch. Seine Worte waren nur noch ein Durcheinander, er befahl mir, mich anzukleiden, und gleichzeitig entschuldigte er sich, dass er mich geschlagen hatte.”

Werner nickte:

„Ich kann dem armen Kerl nachfühlen.”

„Papa war wie gelähmt von seinem schlechten Gewissen, und er ließ es zu, dass ich mich an ihn schmiegte und ihm versicherte, seine Schläge wären wirklich nicht schlimm gewesen, ich würde ihm verzeihen, und er solle sich nichts draus machen. Er begann fast zu weinen, und ich umarmte und tröstete ihn. Schließlich küsste ich ihn auf den Mund, und er fühlte, dass ich meine Hand auf seine Hose gelegt hatte.”

Werner stieß aus:

„Wow! forsches Töchterchen.”

Heidruns Stimme klang versonnen:

„Papa schreckte zurück und meinte, sowas dürften wir nicht tun, aber er hatte kaum mehr die Kraft sich zu wehren. Ich sagte ihm, wenn er mir schon den Hintern verhauen habe, müsse er sich auch etwas gefallen lassen. Bald versuchte er nicht mehr, meine Hand von seiner Hose zu schieben und ließ die Arme hängen. Irgendwie hatte ich bereits früher geahnt, dass er es sich insgeheim auch gewünscht hatte mit mir. Er saß da und schaute hilflos zu, wie ich seine Hose öffnete und sein großes Ding hervorholte.”

Werner atmete auf:

„Bin ich froh, dass du auch sowas zu erzählen hast, so fällt’s mir leichter, die Sache mit Lena und mir zu beichten. Während ihrer Schulzeit war ich oft mit ihr und Noemi in einer Waldlichtung, wo wir Picknickten. Die zwei saßen auf ihrer Lieblings-Astgabel und gewährten mir unbeabsichtigt Einblick unter ihre Röckchen. Darunter trugen sie stets ihre engen Badekleider.”

„Du Armer musst gelitten haben”, kicherte Heidrun.

Er erklärte:

„Die große Astgabel gibt’s übrigens immer noch. Ich war neulich mit Lena dort, sogleich hüpfte sie auf ihren Lieblingsplatz und verriet mir, dass sie und Noemi das Spiel gespielt hatten, um die Wirkung ihrer Darbietung an meiner Hose ablesen zu können. Ich kam mir sowas von bloßgestellt vor, aber als meine Tochter gestand, sie hätten schon als Schulmädchen davon geträumt, dass ich…”

Heidrun gurrte:

„Und der Papa?ich zurzeit solo bin und deshalb erst gar nicht wollte.’www.xsofiax.com’ Von was hatte er geträumt, als ihm die Schulmädchen den Kopf verdrehten?”

Werner fuhr fort:

„Als mir Lena ihre heimlichen Fantasien aus der Schulzeit anvertraute, wurde ich schwach, zog ihr das Höschen herunter und… ja, ich gab zu, dass ich mir schon damals gewünscht hatte, es zu tun, so kam eins zum anderen…”

Er blickte zur Decke hoch:

„Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ich eines Tages vor meiner Tochter knien und ihre Muschi lecken würde bis zum süßen Ende.”

Heidrun spürte Werners Erektion, die zwischen ihren Schenkeln Platz suchte, sie kicherte:

„Wenn’s das ist, wonach es sich anfühlt, dann war das letztes Wochenende mit deiner Tochter kein allzu großes Opfer für dich.”

Sie nahm ihre Geschichte auf:

„Ich saß neben meinem Papa auf der Couch und blies seinen Ständer, als hätte ich das schon immer getan. Zuerst seufzte er, wie groß ich geworden wäre, und wie schnell die Zeit verginge, doch bald konnte er nicht mehr sprechen, und ich fühlte, dass er zu allem bereit war. Ich erinnere mich noch, dass ich ihn aufforderte mit den Worten ‘Fick mich, Papa’. ”

Sie musste Luft holen:

„Er war völlig willenlos, ließ sich von mir an der Hand nehmen, stand auf, und ich zog ihm die Hose herunter. Als er sich zu mir drehte, lag ich bereits auf der Couch und streckte Arme und Beine nach ihm aus. Zuerst erschrak ich über seinen dicken Ständer, aber er war so lieb zu mir, küsste mich zwischen den Schenkeln, bis ich so feucht war, dass sein Ding mit Leichtigkeit in mich passte…. ih Werner!”

Heidrun bemerkte, dass sich Werners Schwanzspitze verselbständigt hatte und an den Eingang ihres Lustkanals stupste. Er raunte:

„Du wusstest aber genau, was du von deinem Papa wolltest.”

„Ja”, stöhnte sie, „schon lange. Dieses unbeschreibliche Verlangen, seinen dicken Schwanz in mir zu spüren.”

Sie fühlte, dass Werners Eichel ihre Schamlippen teilte und in ihren Schoß drang. Er verharrte in der Stellung und erzählte:

„Lena war das nicht genug. Minuten später, als ich auf einem Baumstrunk saß, kniete sie vor mir, hatte meinen Kleinen aus der Hose geholt und lutschte ihn so geschickt, dass ich nach kurzer Zeit explodierte.”

Er begann sein Becken hin und her zu bewegen. Als Heidruns Atem schneller wurde, wollte er wissen:

„Wie ging’s bei dir weiter?”

„Gottlob hatte ich bereits vorher so oft an mir herumgespielt, dass kein Jungfernhäutchen mehr im Wege stand, denn es war das erste Mal, dass ich einen Schwanz in mir spürte. Papa füllte mich aus, meine Muschi, mein Herz… ich kam schon nach kurzer Zeit… nicht aufhören… ja Papa!…”

Werner sah, dass Heidrun in Gedanken bei ihrem Vater war, wurde heftiger, und nach wenigen Stößen schrie seine Freundin ihren Höhepunkt ins Zimmer. Er rollte zur Seite und wartete auf ruhigen Atem. Als Heidrun zu sich gefunden hatte, seufzte sie:

„Alles ging so schnell. Papa war total verwirrt und wollte das Zimmer verlassen, doch ich ließ ihm keine Zeit, drehte mich auf der Couch um und stellte mich wie ein Hündchen auf alle Viere, er sollte mich von hinten nehmen.”

Werner lachte:

„War bei uns ähnlich. Wir stiegen danach zur Plattform hinunter, wo Lena an den Rand des Abhangs krabbelte. Die Mädels hatten das bereits früher getan, angeblich, um ins Schwimmbad hinunter zu gucken, aber in Wirklichkeit, um mir ihren Hintern zu zeigen. Letzten Sonntag habe ich festgestellt, dass mich das immer noch antörnt.”

Er drehte Heidrun auf den Bauch und gab ihr Zeichen, sich auf alle Viere zu knien. Als sie ihm den hochragenden Po entgegenstreckte, sagte er:

„Lena hat mir gestanden, schon als Schulmädchen hätte sie sich gewünscht, so von ihrem Papa berührt zu werden. Ich zog ihr das Höschen herunter und betrachtete ihre Muschi…”

Er besann sich, blickte auf die wohlgeformten Hinterbacken seiner Freundin und brachte hervor:

„Oh Heidrun, ich kann’s nicht oft genug wiederholen, hast du einen zauberhaften Po.”

Sie forderte ihn auf:

„Sag bitte Arsch, das kribbelt viel mehr.”

Er sprach mit gedehnter Stimme:

„Ich werde jetzt deinen wundervollen Arsch küssen, Heidrun.”

Seine Freundin musste diese Worte bereits von ihrem Vater gehört haben, denn sie tauchte ab in ihre Erinnerung:

„Ja, Papa, ich will ein liebes Mädchen sein, du darfst mit mir machen, was du willst.”

Werner sah, dass sie nur drauf wartete, von ihrem Papa geleckt zu werden, denn sie schob ihre Beine auseinander und streckte den Po in die Höhe. Er küsste sich über ihre Hinterseite, bis jeder Fleck Haut feucht war. Heidrun wimmerte:

„Papa, Muschi nicht vergessen.”

Er glitt mit der Zunge durch ihre Spalte und nahm ihre heißen Säfte in sich auf, wusste immer weniger, ob er zu ihr als ihr Vater sprach oder zu seiner Tochter:

„Papa will ganz lieb sein zu dir, Kleines.”

„Oh ja, Papa!” keuchte Heidrun. Werner tauchte seine Zunge tief in ihren Lustkanal, bewegte sie schlängelnd zu ihrer Lustknospe, um sie gleich wieder in die Hitze ihrer Lustgrotte zu stecken. Seine Freundin verlor sich in ihrer Erregung:

„Ja Papa, du darfst überall… alles… ich spüre dich… nicht aufhören…”

Die Ausflüge seiner Zunge wurden gewagter, zuerst leckte er die Innenseiten ihrer Pospalte, dann zog er sie mit Druck über ihr Poloch.

„Ih Papa!…” ächzte Heidrun und begann zu zittern. Werner wusste nicht mehr, ob er Lena leckte oder seine Freundin, vor allem aber fühlte er, dass er sich kaum mehr zurückhalten konnte. Er richtete sich auf und erspürte mit den Händen die Wärme ihrer Hinterbacken. Nach einem Moment hörte Heidruns Körper auf zu zittern, dafür war er es, der ungeduldig wurde. Es drang fiebrig aus seiner Kehle:
„Am Schluss habe ich auf der Plattform hinter Lena gekniet, sie hat nur noch darauf gewartet, dass ich…”

Heidrun schob ihm den Po entgegen, ihre Schamlippen umschlossen seine Schwanzspitze, sie japste:

„Fick mich, Papa… ich wollte das schon immer… ich will dich in mir…”

„Ja Lena”, stöhnte Werner und versenkte seinen Ständer in der Muschi seiner Tochter. Er war nicht mehr zu bremsen, packte sein Mädchen an den Seiten und riss es an sich. Heidrun gab sich ihm hin wie kaum zuvor und schnaufte:

„Papa… ja… ich möchte dich… jeden Tag…”

Ihr Hecheln wurde überdeckt von Werners Stöhnen… in ihm bäumte sich alles auf… dann spritzte er seine Ladung tief in seine Tochter… ein zweites Mal… und nochmals.

***

Die beiden lagen mit verschränkten Armen unter dem Kopf auf dem Bett und blickten zur Decke hoch, nur leises Vogelgezwitscher, das durch die offene Balkontür ins Zimmer drang. Lange sprachen sie nichts, bis Heidrun seufzte:

„Das war ziemlich heftig, dein Geständnis.”

„Und deines erst”, gab Werner zurück. Sie kicherte:

„Wird Papa sein Töchterchen auch weiterhin glücklich machen?”

Er drehte sich zu ihr:

„Eifersüchtig?”

Sie legte die Hand auf seine Brust und grinste:

„Kein bisschen, aber scharf macht’s mich schon.”

Sie ließ ihren Blick der Stuckverzierung an der Decke entlang gleiten:

„Irgendwie seltsam, wärst du mit einer andern Frau zusammen, ich würde dir die Augen auskratzen, aber mit deiner Tochter…”

Sie überlegte:

„Vielleicht liegt’s an der Geschichte mit meiner Mutter.”

Werner unterbrach sie:

„Das wollte ich noch fragen, hat deine Mutter nicht bemerkt, dass du es mit deinem Vater treibst?”

Heidrun gluckste:

„Klar hatte sie, nur Papa und ich, wir ahnten es nicht, wir waren ja so vorsichtig, trauten uns nur, wenn sie einkaufen ging.”

Werner vermutete:

„Da gab’s wohl ein ordentliches Gewitter in der Familie.”

Heidrun erklärte:

„Meine Mama war eine typische Hausfrau. Das Ausgefallenste, das sie je gemacht hatte, war ihre Aprikosentorte, die war übrigens köstlich, mein Lieblingsdessert. Sie verwöhnte und umhätschelte mich die ganze Kindheit über, und als ich etwas älter wurde, war es mir manchmal gar zuviel des Guten. An besagtem Abend kam sie in ihrem Morgenmantel in mein Zimmer, um mir gute Nacht zu sagen. Sie setzte sich an die Bettkante und legte meinen Kopf auf ihren Schoss, das war jedes Mal so. Auf einmal blickte sie mich so merkwürdig an, da wusste ich sofort, dass etwas anders war.”

„Und dann kam die Standpauke”, stellte Werner fest.

„Mama sagte, sie wisse alles über Papa und mich. Ich begann zu weinen und fragte, ob ich deswegen von der Schule fliegen würde, ich wusste doch, dass ich mit meinem Vater etwas Verbotenes gemacht hatte. Aber sie beruhigte mich, versicherte mir, niemand würde etwas erfahren, sie wolle nur wissen, ob es Papa war, der sich an mich herangemacht hatte. Ich spürte, dass sie ihn in diesem Fall gleich zur Wohnung hinaus geschmissen hätte. So war’s aber nicht, und ich erklärte, dass ich es war, die ihn verführt hatte.”

„Also durfte der Papa bleiben?”

„Klar”, schmunzelte Heidrun, „ich fragte Mama, ob sie böse sei über ihn, weil er mit mir unanständige Sachen gemacht hatte. Sie schaute lange auf mich herunter und lächelte, darauf erklärte sie mir, sie hätte nur sicher gehen wollen, dass er mir kein Leid angetan hätte. Sie würde Papa nichts davon erzählen, und es solle unser Geheimnis bleiben. Ich war wie vom Donner gerührt, als sie mir durchs Haar strich und erklärte, sie hätte nichts dagegen, wenn ich weiterhin mit meinem Vater unartige Dinge tun würde.”

„Das sagte deine Mutter?” wunderte sich Werner.

„Ja, und den Grund für ihre Freizügigkeit erfuhr ich erst später. Wenn Papa und ich es gemacht hatten, war er danach wild auf Mama wie kaum sonst. Deshalb hatte sie auch bemerkt, dass etwas zwischen ihm und mir lief. Bis zu diesem Tag hatte ich geglaubt, meine Mama sei bloß eine fürsorgliche Mutter, doch ich sollte entdecken, dass sie ein naturgeiles Weib war… oh, ich liebte sie dafür.”

Werner grinste:

„Diesen Wesenszug scheint sie an dich vererbt zu haben.”

„Ja”, lachte Heidrun, „Mama war vollbusig und schlank, wie ich. An diesem Abend konnte ich kaum glauben, was sie mir sagte, blickte ungläubig in ihr Gesicht und konnte nicht verstehen, dass sie meine Affäre mit Papa billigte, aber ihr Lächeln war echt. Ich entspannte mich allmählich, und wir plauderten, bis sie wissen wollte, was genau er mit mir anstellte, zuerst nur andeutungsweise, dann immer deutlicher. Schließlich legte sie die Hand auf meine Muschi und fragte mich, ob mich Papa dort auch berührt hätte. Mama war eine Künstlerin, wenn’s ums Ausfragen ging, und ich verriet immer mehr, am Schluss erzählte ich alles.”

Werner ahnte bereits, was kommen würde, wollte etwas sagen, doch Heidrun ließ sich nicht unterbrechen:

„Als ich jedes Detail ausgeplaudert hatte, spürte ich Mamas Finger in meiner Muschi. Sie schaute liebevoll zu mir herunter, ihre stattlichen Brüste vor meinen Augen. Sie fragte mich, ob ich ihr auch weiterhin alles zwischen mir und Papa erzählen würde. Ich nickte, und auf einmal, ich wusste nicht, wie mir geschah, hatte ich ihren Nippel im Mund und saugte wie ein Baby. Mamas Finger in meiner Muschi begann sich zu bewegen.”

Werner nickte:

„Jetzt verstehe ich, warum du in deinem diskreten Mädchenclub mitmachst.”

„Denke ich auch”, kicherte Heidrun, „wenn bei uns Mädels eine dominante oder eine devote Mama gebraucht wird, dann bin ich meistens an der Reihe, Oberweite und Neigung bringe ich von Haus aus mit.”

Er wollte wissen:

„Deine Mutter hat’s wohl kaum mit einem Finger in deiner Muschi bewenden lassen.”

Heidrun atmete auf:

„Ich war so erleichtert, dass Mama kein Drama aus der Sache mit Papa machte, und ich begann Gefallen an ihrem Finger zu finden. Als ich zu ihrer anderen Brust wechselte, rutschte mein Arm zwischen ihre Beine und meine Hand kam auf ihrer Spalte zu liegen. Mamas Schamlippen waren blank wie ein Babypopo. Du musst wissen, Mamas mit blanken Muschis waren damals eher selten.”

Werner fragte:

„Ist es wegen deiner Mutter, dass du glatt rasiert bist?”

„Ja. Nach der Erfahrung mit Mama habe ich’s nicht mehr zugelassen, dass bei mir etwas sprießt. Sie sah meine Verwunderung und erlaubte mir, mit der Hand nachzuprüfen. Ich suchte auf ihrer Muschi nach Härchen und fand kein einziges, dafür fanden meine Finger den Weg in ihre Spalte, die war mindestens so feucht wie meine. Ich wusste nur zu genau, was das bedeutete, meine Mama war heiß… auf mich. Wir gerieten in Fahrt, bald lag meine Mutter mit hochgestreckten Schenkeln auf meinem Bett, ich kniete vor ihr und leckte ihre Möse aus wie ein Kätzchen die Milchschüssel.”

„Frühreifes Ding”, grinste Werner.

„Noch nie hatte ich bei einer anderen Frau solche Wollust gesehen wie in Mamas Gesicht. Wir trieben es immer weiter. Schließlich kniete sie über meinem Gesicht und drückte meinen Kopf an ihre Schamlippen wie ein Baby an die Brust. Sie lehnte sich zurück und spielte mit der Hand zwischen meinen Beinen. Obschon sie kaum mehr sprechen konnte, gestand sie mir, sie hätte es sich schon lange mit mir gewünscht. Ich lernte schnell, spürte, was ihr Finger in mir anrichtete, und machte es mit der Zunge in ihrer Spalte nach. Als es mir kam, musste ich meinen Mund in ihre Muschi pressen um nicht aufzuschreien, denn Papa saß unten vor dem Fernseher.”

Heidrun kam hoch, setzte sich rittlings auf Werner und bewegte ihr Becken, bis sie fühlte, dass sein Kleiner zu neuem Leben erwachte. Sie beugte sich vor, küsste ihn auf die Lippen und murmelte:

„Ja Werner, meine Eltern haben mir beigebracht, wie man ein geiles Biest sein kann ohne aufzufallen.”

Er fragte:

„Und dein Vater, merkte der nichts vom Engagement deiner Mutter?”

„Hätte er wohl nie”, lächelte Heidrun, „ich war immer öfter mit ihm zusammen, wenn auch Mama im Haus war. Früher hatten wir es vor dem Fernseher gemacht, wenn sie beim Einkaufen oder in der Waschküche war. Nun aber musste ich mir keine Mühe mehr geben, sie wusste ja davon. Später bat sie mich sogar, mit Papa in mein Zimmer zu gehen und die Tür offen zu lassen.”

„Deine Mutter war eine Voyeurin?”

„Das sagst ausgerechnet du”, lachte Heidrun, „ja, sie schlich sich jedes Mal an. Das war einfach nur irre, wenn ich meinen Vater ritt und Mama in der Tür stehen sah. Sie blickte mit gierigen Augen auf meinen Po, und beobachtete, wie Papas Ständer in meine Muschi fuhr. Im Gegenzug blieb auch die Tür zum Elternzimmer einen Spalt breit offen, und ich machte es mir zur Gewohnheit, den beiden heimlich zuzugucken. Sobald Mama meinen Schatten sah, sorgte sie dafür, dass Papa so auf dem Bett zu liegen kam, dass ich alles sehen konnte.”

„Spannerin”, lachte Werner.

Heidrun prustete heraus:

„Dann sind wir schon zwei! Ich musste meiner Mutter danach haarklein sc***dern, was ich beobachtet hatte. Dabei geriet sie jedes Mal in Fahrt und ertränkte mich fast zwischen ihren Schamlippen. Um mehr mitzukriegen und erzählen zu können, schlüpfte ich ins Elternzimmer. Mama flippte schier aus, als sie mich hinter dem Bett sah und forderte mich mit den Augen auf, genau hinzugucken. Sie wusste auch stets, wann sie mir ein Zeichen geben musste um zu verschwinden. Das klappte immer.”

„Dein Vater blieb ahnungslos?”

„Ja, noch ein ganzes Weilchen. Mama sah, dass ich beim Zuschauen immer näher kam, und als sie verstanden hatte, dass ich genauso unersättlich war wie sie, schlug sie mir vor, das Versteckspiel aufzugeben.”

„Und was habt ihr gemacht?”

„Das war vor dem Fernseher, ich an Papas Seite, und Mama auf der anderen. Sie küsste ihn, und als ich ihm vor meiner Mutter einen Kuss raubte, schaute er verdattert zu ihr, doch sie verpasste ihm den nächsten Kuss, dann wies sie mit dem Kinn zu mir, um ihm verstehen zu geben, er solle mich nicht vergessen. Erst als sie ihn zum dritten Mal aufforderte, wagte er es, mir dabei an die Brust zu fassen. Bald konnten wir an seiner Hose sehen, dass er verstanden hatte. Mama nahm uns bei der Hand und schleppte uns ins Schlafzimmer.”

„Entschlossener Frauengruppe”, grinste Werner. Heidrun fuhr fort:

„Du hättest Papas Gesicht sehen sollen, als ich begann, Mama zu entkleiden. Er verlor fast den Verstand, als sie sich rücklings auf dem Bett ausbreitete, ihre Schenkel spreizte und sich von mir die Muschi lecken ließ. Es dämmerte ihm, dass er einer süßen Verschwörung zum Opfer gefallen war.”

„Aber ihr habt ihn nicht einfach im Zimmer stehen lassen.”

„Natürlich nicht. Mama blieb stumm, winkte ihn bloß aufs Bett. Bald kniete er nackt hinter mir, schaute zu, wie ich Mama aufaß und konnte immer noch nicht glauben, dass seine Tochter es mit seiner Frau trieb. Erst als er ihren funkelnden Blicken ansah, dass sie darauf wartete, dass er mit mir all die Sachen machen sollte, die wir vorher heimlich getrieben hatten, fasste er Vertrauen, leckte meinen Po und meine Spalte.”

Heidrun hatte sich in ihrem Eifer verschluckt und musste kurz husten:

„Ich hob meinen Hintern an und wartete in der Hündchenstellung. Mama richtete sich auf und drängte ihn, mich von hinten zu ficken, sie wollte es sehen. Meine enge Muschi hatte sich längst an seinen Prügel gewöhnt, gottlob, den er fühlte sich so dick an wie nie vorher. Papa starrte ungläubig auf Mama hinunter, doch als er sah, dass sie ihn selbst dann noch anfeuerte, als es ihr kam, ließ er sich gehen und rammelte mich, bis wir beide aufschrien.”

Werner staunte:

„Bei euch war ja ein Familienmitglied ausschweifenden als das andere.”

Heidrun kicherte:

„Wir wetteiferten darum, aber keines unserer Geheimnisse verließ das Haus.”

„Gab’s da noch mehr Geheimnisse?”

„Jede Menge. Eines Tages war mein Vater wieder einmal wütend auf mich. Diesmal steckte ich in Kleidern, als er mich über seine Knie zerrte, den Rock auf meinen Rücken legte und mein Höschen hinunter schob. Er meinte es nicht wirklich ernst, als er mir paar leichte Schläge auf den Hintern verpasste. Es tat kaum weh, trotzdem flehte ich ihn an, er solle aufhören, ich wolle ein braves Mädchen sein. Er begriff, dass ich meinen Schrecken nur vorgaukelte, und stieg ins Spiel ein, indem er mir theatralische Vorwürfe machte und mir andauernd zarte Klapse verpasste. Bald stand Mama in der Tür.”

„Hat sie deinen Vater nicht zurückgehalten?”

„Nein, sie hörte doch, dass ich mein Jammern nur vortäuschte, vor allem aber sah sie, dass ich feucht geworden war. Sie begann mitzumachen, verschränkte mit ernster Miene die Hände vor der Brust und wies Papa an, mich ordentlich zu bestrafen. Ich winselte um Gnade und versprach ihm, er dürfe alles mit mir machen, aber er solle bitte bitte aufhören. Als ich das gesagt hatte, trat Mama zu uns und zerrte mich hoch, ich musste auf die Couch knien. Sie schob mir zuerst das Höschen in die Kniekehlen, dann drehte sie sich zu Papa und öffnete seine Hose.”

Werner Grinste:

„Das müssen wir auch mal ausprobieren.”

„Mama holte seinen Schwanz hervor, rieb ihn, bis er hart war, darauf führte sie ihn an meine Schamlippen und forderte Papa auf, mich nicht zu schonen. Sie legte die Hand auf seine Rückseite und schob ihn bei jedem Stoß mit Kraft nach vorn. Ich fühlte Mamas Wange auf meinen Pobacken, sie schnaufte immer schneller und schaute zu, wie Papas Prügel in meine Muschi fuhr. Als ich kam, biss ich ins Polster der Couch. Ich spürte, dass mein Vater in mich spritzte, während Mama keuchend beteuerte, ich hätte die Strafe verdient.”

Heidrun atmete durch:

„Kaum hatte sich Papa aus mir zurückgezogen, bugsierte er Mama auf die Couch, stellte sich zwischen ihre Beine und schob ihren Slip zur Seite. Während sie ihm japsend erklärte, er hätte das gut gemacht, schließlich müsse das Kind zu gehorchen lernen, spießte er sie mit seinem Ständer auf. Mama ließ es zu, dass ich durch die Bluse ihre Nippel drückte, den Kopf auf ihren Schoß legte und beobachtete, wie Papas Schwanz in ihre Muschi drang. Es ging nicht lange, da stöhnte sie auf, und mein Vater spritze ab. Wir brauchten Zeit, bis wir wieder sprechen konnten, aber dann wussten wir, dass wir unseren Lieblings-Quickie gefunden hatten.”

Werner nach einer Pause:

„Wie lange habt ihr es zusammen getrieben, deine Eltern und du?”

„Bis ich an der Uni anfing, meine Eltern wanderten danach nach Australien aus.”

„Deine Eltern wanderten aus?”

„Ja, Papa hatte ein super Job-Angebot aus Sydney, und…”

Sie vermutete:

„… vielleicht auch, weil die Leute im Ort nach all den Jahre zu reden begonnen hatten. Also ergriffen sie diese Gelegenheit, bevor irgendwelche Moralapostel ihnen auf die Pelle rücken konnten.”

Sie seufzte auf:

„Ich hatte eine tolle Jugend, zwei liebe Eltern, die mir viel mitgegeben haben.”

Sie lächelte schelmisch in Werners Gesicht:

„Und sie haben mir beigebracht, ich zurzeit solo bin und deshalb erst gar nicht wollte.’www.xsofiax.com’wie man als verficktes Luder trotzdem in Würde und Anstand leben kann, ohne in der Gesellschaft anzuecken.”

Heidruns Blick verschwamm, ihre Stimme klang betteln:

„Papa, meine Muschi ist so geil nach dir. Fick dein Mädchen, Papa, bitte.”

Dann ließ sie sich fallen und verschlang mit den Schamlippen Werners prallen Ständer.

– Fortsetzung folgt –

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir

gaziantep escort antep escort izmir escort karşıyaka escort şişli escort malatya escort bayan kayseri escort bayan eryaman escort bayan pendik escort bayan tuzla escort bayan kartal escort bayan kurtköy escort bayan ankara escort