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Ich werde zum cuckold

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Ich werde zum cuckold
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Ich dachte eigentlich ich wäre hetero, bin mir aber nicht mehr sicher.
Ich sitze noch spät abends am PC. Meine Frau ist schon zu Bett gegangen, und bekomme eine E-Mail, Willst du sehen was deine Frau, Manu, so treibt? Erst denke ich wieder so einen Spam, aber ihr Name macht mich stutzig. Ich öffne den enthaltenen link und bekomme Zugriff auf ein Video. Meine Frau steht mitten im Wald, nur ein Boden langer schwarzer Mantel. Der Kameramann schwenkt in die Umgebung und ein Mann nähert sich ihr. Er tritt vor sie schaut sie lange an und meint: „Hände auf den Rücken!“ Sie befolgt den Befehl. Er knöpft ihren Mantel auf und darunter trägt sie nur eine zu kleine Büstenhebe, ihre Titten quillen förmlich darüber. Strumpfgürtel, Nylons und High-Heels, die beinahe im weichen Moos versinken. Alles in Schwarz. Er spielt mit ihren Warzen, zieht sie lang und fingert ihre Möse. Von hinten nähert sich eine zweite Gestalt. Ich lasse die Hose runter und fange an zu wichsen. Meine Holde ist allen beiden zu Diensten. Sie kniet auf ihrem Mantel, abwechselnd wird sie von beiden Fremden bestiegen und vollgespritzt.
In der letzten halben Stunde habe ich zweimal mir einen runtergeholt. Das muss vor 2 Tagen gewesen sein, sie trug den langen Mantel als sie meinte, sie wolle noch mal spazieren gehen. Als sie zurück kam waren ihre Worte: „So viel Natur hat mich völlig fertig gemacht“ sprachs und ging zu Bett. Nach diesem Video bekommt ihre Aussage einen ganz neuen Sinn.
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Ich spreche sie nicht darauf an. 2 Tage später meint sie nur sie wolle noch mal zu einer Freundin, sie trägt wieder den langen Mantel. Ich wünsche ihr Spaß und sie fährt. Nach 5min setze ich mich in mein Auto und folge ihr. Entschuldigung, aber ich habe einen GPS-Sender in ihrer Handtasche versteckt.
Auf einem Waldparkplatz steht ihr Wagen, ich folge vorsichtig einem Trampelpfad. Auf einer kleinen Lichtung steht meine Eheschlampe, anders kann ich sie nicht nennen. Ihr Mantel liegt hinter ihr auf dem Boden. Sie trägt nur ihre High-Heels, Halterlose, ein Halsband mit einer Kette daran und eine Maske, die ihren ganzen Kopf umschließt und nur den Mund freilässt. 2 fremde Männer befingern sie von vorne und hinten. Ich schaue nur zu und knete meinen Pimmel. Meine Frau wird nach unten gebeugt und muss einen der Schwänze blasen, der andere schiebt ihr im Stehen seinen Harten in die Möse. Ich habe inzwischen meine Hosen unten und wichse meinen Steifen. Sie kniet auf ihrem Mantel und wird abwechselnd als 2-Loch Stute benutzt. Ich spritze vor mir auf den Waldboden als der zweite sie auch besamt. Mit wirren Gedanken fahre ich nach Hause und setze mich an den Schreibtisch. Ich verhalte mich ganz normal als sie die Wohnung betritt. Sie kommt ins Büro, lässt den Mantel fallen und schwingt ein Bein über mich und lehnt sich mit ihrem Arsch an den Schreibtisch. Hattest du deinen Spaß beim Zuschauen?“ Ich werde rot und weiß nicht was ich sagen soll. Wenn dir das gefallen hat, dann leck mich!“ Ich schaue zwischen ihre Beine, ihre Schamlippen sind leicht geöffnet und gerötet. Ich beuge mich nach vorne und meine Zunge gleitet über ihren Kitzler, sie meint nur ich solle tiefer gehen. Ich lecke an ihren Schamlippen. Sie schmeckt nach Geilheit. Meine Zunge gleitet in ihre Möse, aber da kommt ein anderer Geschmack hinzu. Ein salziger Schleim läuft aus ihrer Muschi in meinen Mund, ich schmecke gerade das Sperma ihres Stechers, oder zumindest von einem. Da sie meinen Kopf mit leichter Hand festhält, sammelt sich der Saft in meinem Rachen, unwillkürlich schlucke ich. Sie bemerkt es und kommt fast gleichzeitig zu ihrem 1. oder 2. oder 3.? Orgasmus. Wir gehen uns die nächsten Tage aus dem Weg, wobei meine Fantasien ganze Bücher schreiben könnten.
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2 Tage später steht sie mit ihrem langen Mantel vor mir. „Wenn du mehr willst fahr mit mir“ In Hemd, Hose und Sneakers folge ich ihr. Sie fährt wieder zu dem gleichen Parkplatz und wir gehen zu dieser Lichtung. Ihr Mantel ist inzwischen offen, sie trägt das gleiche Outfit wie vorgestern. Sie spielt mit ihren Titten als sich gegenüber im Unterholz eine Gestalt zeigt und sie lässt den Mantel hinter sich fallen. „Zieh dich doch ganz aus, nimm dir ein Beispiel an mir, ich präsentiere mich doch auch wenn ich steife Schwänze haben will“. Ich weiß nicht was ich darauf erwidern soll und ziehe mich aus, stehe nackt neben ihr und spiele mit meinem Pimmel, der anfängt zu wachsen. Die Gestalt kommt näher, ein Herr um die 45, Anzugträger und greift sich dabei an die Hose. Meine Frau geht auf die Knie, und lässt die Zunge raushängen. Der Fremde tritt vor meine Alte und fragt: „Wer ist das?“ „Mein Hubby“ antwortet meine Frau. Er holt seinen Schwanz aus der Hose. Sofort fängt meine Holde an zu saugen. Nach kurzer Zeit meint sie: „komm runter und schau zu“, ich gehe neben ihr ebenfalls auf die Knie und sehe aus nächster Nähe wie sie seinen Steifen bearbeitet. Mit einem Plopp springt der Prügel aus ihrem Mund. „Ist der nicht lecker? Willst du auch mal?“ Ihre rechte hält den fremden Schwanz in meine Richtung, ihre linke legt sich in meinen Nacken und schiebt mich nach vorne. Vor mir stehen pralle 16×5 und ich komme immer näher und erst lecke ich mit der Zunge an der Unterseite der prallen Eichel, dann schiebt sich das Teil in meinen Mund. Ich lecke an einem fremden harten Schwanz. Erst schmeckt meine Zunge seine Eichel, bevor diese sich weiter in meinen Mund schiebt. Ein pralles Teil, ich werde geil dabei. Abwechselnd saugen wir an dem, zumindest mir, fremden Schwanz. Ich schmecke seinen Vorsaft, kommt mir bekannt vor, als ich meiner Holden vor 2 Tagen die Möse sauber lecken durfte. Sie bringt seinen Schwanz bis fast zum Spritzen. „Willst du ihn frisch kosten?“ fragt sie mich und hält mir den Schwengel vors Gesicht. Er zuckt und stöhnt. 10 cm vor meinen Augen pulsiert der Prügel, und er schießt. Der erste Strahl trifft heiß auf meiner Nase. Instinktiv korrigiere ich meine Position, sein 2. Schub findet meinen offenen Mund, er spritzt mir tief ins Maul. Seine Eichel schiebt sich wieder in meinen Mund und noch zwei Samenschübe entladen sich in mir. Ich könnte behaupten, ich habe die Schnauze voll. Ich schlucke mehrmals bis dieser heiße, salzige Schleim in meine Speiseröhre rutscht. Was ich vor lauter Geilheit die ganze Zeit nicht bemerkt habe, ein zweiter Mann ist hinter uns getreten, er geht in die Knie und fingert unsere beiden Arschlöcher. Erst als der Schwanz vor mir sich kleiner werdend aus meinem Maul zieht, fühle ich einen Finger in meinem Darm, meiner Angetrauten geht es genauso. Der vor uns schaut weiter zu. Der Fremde hinter uns öffnet seine Hose. Ich schaue nach hinten und sein Schwanz springt raus. Schlanke 18×4. Er stützt sich auf den Hüften meiner Frau ab und versenkt seine Latte in ihrer Möse. Ich knie neben meiner Gattin und schaue zu wie sie bestiegen wird, ich wichse meinen Schwanz dabei, darf aber auf ihre Anweisung nicht spritzen. Sie wird lauter als der Stecher sich hinter ihr schneller bewegt. Er röhrt wie ein Hirsch als er sich in der Möse meiner Holden entleert. Minuten später zieht er sich raus und geht. Meine Frau kniet auf allen vieren neben mir, ich sehe ihr an sie ist geil, aber noch nicht gekommen. Genau wie ich, meine rechte bearbeitet meinen Steifen. Sie steht auf und ich solle das gleiche tun meint sie, auf der leeren Lichtung ziehen wir uns wieder an, sie fährt nach Hause, wortlos.
In der Wohnung angekommen lässt sie Ihren Mantel fallen und stolziert mit ihrem nackten Hintern vor mir durch den Flur. Bei dem Anblick wächst mein Pimmel wieder in der Hose. Sie schaut hinter sich und meint: „Du geilst dich an mir auf? An meinen Strümpfen, oder an den Steifen die mich gefickt haben? Geh unter die Dusche und nicht wichsen, dein Pimmel gehört mir.“
Ich trete aus der Dusche und habe mich abgetrocknet. Meine Frau kommt ins Bad und meint nur ich solle die Teile mal anziehen, was ich auch befolge. Ich stehe in schwarze Halterlosen vor ihr, mein Schwanz hängt auf Halbmast. „Da fehlt noch was“ meint sie und gibt mir ein Paar High-Heels. Ich stehe vor ihr auf 10cm hohen Lackpumps, meine Geilheit steigt immer mehr. „Das gefällt dir du kleine Sau? Wenn du willst, dass ich dich spritzen lass, knie dich auf den Boden, Hände an deine Absätze, Oberkörper nach hinten gebeugt“. Sie kniet sich über mich und ich darf ihre vollgeschleimte Möse auslutschen. Es dauert nicht lange und sie kommt zu ihrem Orgasmus, auch Ihre Säfte darf ich schlucken. Befriedigt, aber noch nicht ganz zufrieden setzt sie sich mit ihrem blanken Hintern auf den Waschtisch, ihre linke Schuhspitze drückt von unten auf meine Eier. Ich knie immer noch breitbeinig unter ihr. Sie hält mir ihren rechten Fuß vors Gesicht: „Leck meine Schuhsohle und saug an meinem Absatz. Wichs dich und komm für mich!“ Ich fühle mich erniedrigt und gleichzeitig geil ohne Ende Ich lecke ihre Schuhsohle sauber, nuckle an ihrem Pfennigabsatz und bin kräftig am Rubbeln. Ihre Schuhspitze findet meinen Anus und bohrt daran, ihr Spann drückt meine Eier nach oben und ich kann mich nicht mehr beherrschen. Ich spritze meinen aufgestauten Samen auf ihren bestrumpften Unterschenkel. Als ich endlich fertig bin darf ich alles auflecken.

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