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Mein erstes Mal als Frau?—?Teil I

Mein erstes Mal als Frau?—?Teil I
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Die Wände wurden neu ausgemalt und ein neuer Laminat-Boden für mein Wohnzimmer wurde verlegt. Die Sache dauerte ein paar Tage und alle Schränke und anderen Möbel waren irgendwo in der Wohnung verteilt und mit Plastik zugedeckt – meine Wohnung war unbewohnbar.

Vanessa?—?meine beste Freundin – bot mir an mich bei ihr zu hause für die paar Tage auszubreiten. Eigentlich wollte ich bei meinem Bruder kurz einziehen, aber bei ihm müsste ich mich mit einem absoluten Saustall zufrieden geben. Total überfüllte Aschenbecher, starker Zigarettengestank in der Wohnung, am WC traut man sich nicht hinzusetzen und von der Küche erzähl ich Euch lieber nichts.

Natürlich war es mir dann 100% lieber, Vanessa’s Angebot anzunehmen.

Den ersten Abend verbrachten wir mit Wein und Filme schauen und gingen recht spät schlafen. Am nächsten morgen hat mich Vanessa geweckt, als sie schon bereits fertig für die Arbeit war. Sie sagte mir nur noch schnell wo sich der Zweitschlüssel befand und verliess in recht grosser Eile die Wohnung.

Ich lag noch einige Minuten im Bett, doch mit dem eisernen Willen einer Schnecke schaffte ich es schlussendlich auf meinen Beinen zu stehen. Mir war an dem Tag so gar nicht nach Arbeiten. Ich ging unter die Dusche und hoffte ein bisschen munterer zu werden. Erst der Kaffee half ein wenig. Dennoch hatte ich keine Lust in die Arbeit zu gehen. Und irgendwie war ich obendrein auch noch scharf.

Also rief ich in der Arbeit an und beschwerte mich über den “starken durchfall” , der es mir unmöglich machte ins Büro zu kommen 😉

Ich wusste, dass Vanessa so gegen 16 Uhr von der Arbeit kommen würde, insofern hatte ich die Wohnung für ein paar Stunden ganz für mich allein.
Für Situationen genau wie diese, habe ich in meinem Auto eine Sporttasche mit den notwendigsten Dingen. Die Motivation war gross, somit huschte ich schnell runter zum Auto und holte die Tasche.

Als ich in der Wohnung wieder ankam, war ich bereits stark erregt?—?die Vorfreude war enorm.

Ich entleerte die Tasche mitten im Wohnzimmer und überlegte was ich wohl anziehen würde?—?es war leider kein kompletter Kleiderschrank, aber ein paar sexy Klamotten, Dessous, ein paar High-Heels und sonstige essenzielle Dinge waren dabei.

Ich fing mit meinem Gesicht an. Da ich genug Zeit hatte, nahm ich mir auch genug davon für das Make-up. Puder, Lip-gloss und Eyeliner?—?das volle Programm. Bei der Wimperntusche verbrachte ich besonders viel Zeit, aber mittlerweile habe ich schon wesentlich mehr Übung darin. Ich dachte mir, dass ich vielleicht ein paar Selfies später machen könnte, deshalb wollte ich so perfekt wie nur möglich aussehen.

Als ich endlich zufrieden war ging es an die Kleidung. Zuerst kam der etwas enge kleine schwarze String-Tanga, danach mein liebster schwarzer Push-up BH. Schaute kurz in den Spiegel und zog den BH gerade.

Schliesslich stülpte ich langsam die hauchdünnen halterlosen Strümpfe über meine glatt rasierten Beine. Das obere Ende der Strümpfe verzierte eine schöne Spitze mit einem auffallenden Muster.

Nun konnte ich endlich die heissgeliebten Heels anziehen. Es waren klassische schwarze Lack-Pumps?—?das Design ist einfach zeitlos. Sie passen fast zu jedem Outfit, verlängern die Beine so wunderbar und hinterlassen eine starkes aber sinnliches Statement.

Ich setzte noch meine Kurzhaar-Perücke auf und veredelte mein Aussehen mit ein wenig Halsschmuck und Armreifen. Mein Äusseres war fast komplett, es fehlte nur noch eine Kleinigkeit.?—?Ich durchforstete den Inhalt aus der Sporttasche, der auf dem Boden lag und suchte nach der Farbe des gesuchten Kleidungsstücks. Und da war es endlich?—?das zarte Satin-Negligee in leuchtendem rot. Sowohl am unteren Rand als auch am oberen im Bereich der Brust schloss der Stoff mit einer schwarzen Spitze ab. Die Kombination aus Rot und Schwarz und die Materialien machten dieses Negligee zum absoluten Hingucker. Es war nicht viel Stoff aber der visuelle Effekt war überwältigend. Ich schlüpfte schnell in das Nachthemdchen und genoss die Berührung des sanften Materials an meinem Oberkörper.

Immer wieder begutachtete ich das Ergebnis im Spiegel und fühlte mich schon so richtig sexy und begehrenswert. Meine Hände streichelten langsam über meinen Körper und in mir wuchs die Erregung von Minute zu Minute…

Dies ist das Ende des ersten Teils. Ich hoffe es hat Euch gefallen und angesprochen. Besucht mich bald für den nächsten Teil der Geschichte.

Eure Nathalia

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