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Nicht gesucht . aber Gefunden. ( Netzfund Teil 1)

Nicht gesucht . aber Gefunden. ( Netzfund Teil 1)

Nach mehreren gescheiterten Beziehungen mit Frauen, die jünger als ich
waren, hatte ich genug. Ich hielt Ausschau nach Frauen, die entweder
gleich alt oder älter als ich waren. Natürlich suchte ich nicht nur in
der realen Welt, sondern auch über Datingportale im Internet. Dort
schrieb ich ganz deutlich in mein Profil, dass ich gerne auch ältere
Damen kennenlernen möchte, denn schließlich hätten sie Lebenserfahrung,
wussten, was sie wollten und – so hoffte ich – würden das Leben
entspannter sehen, als die Partnerinnen, die ich zuvor hatte. Ich hatte
keine Lust mehr auf Zickenterror, Eifersüchteleien und Drama.

Überraschender Weise bekam ich sehr schnell erste Partnervorschläge und
auch Besucherinnen auf meinem Profil. Bei drei der Damen war mein
Interesse besonders groß und wir trafen uns. Leider musste ich aber
feststellen, dass sie wirklich alt waren. Körperlich machte mir das
weniger aus, denn ich war nicht so sehr auf das Äußerliche aus, solange
die Dame gepflegt war. Größere Probleme, eigentlich schon ein No- go, sah
ich im geistigen Alter. Die Damen, keine machte da eine Ausnahme, waren
nicht nur 10 Jahre älter als ich, sondern im Kopf sogar schon 20 und mehr
Jahre. Sie erzählten mir von ihrer Sicht der Dinge in der Politik,
Gesellschaft und auch vom Älterwerden und ich stellte schnell fest, dass
das nicht das war, was ich suchte. Im Kopf durfte, nein musste, meine
Partnerin noch jung geblieben sein. Ich war Mitte 30 und wenn es nach den
Damen ging, dann hätte ich auf dem geistigen Stand eines sechzig Jährigen
sein müssen, um mit ihnen mitreden zu können. Das ging nicht. Ich war von
Berufswegen her, immer mit jungen Menschen umgeben und darum auch im Kopf
entsprechend jung. Ich konnte nicht mit einer Partnerin leben, die fast
schon scheintot war.

Bevor ich mein Profil und meine Suchaufträge wieder umstellte, um erneut
nach jüngeren Frauen zu suchen, gab ich einer Dame noch eine Chance. Ohne
große Hoffnungen ging ich zu dem Date und wurde dieses Mal wirklich sehr
positiv überrascht. Obwohl sie 23 Jahre älter war als ich, saß mir meine
sehr attraktive, intelligente und geistig sehr frische Frau gegenüber.
Für ein erstes Date war sie unwahrscheinlich schick angezogen. Sie trug
eine dunkelrote Schluppenbluse aus Satin, einen schwarzen Bleistiftrock
aus Leder, der ihr bis ans Knie reichte, dazu trug sie High Heels, mit
denen sie rund acht Zentimeter größer war als ich. Ihre langen blonden
Haare waren sehr schick frisiert und ihr Make- up passte als I-
Tüpfelchen perfekt zu ihrer gesamten Erscheinung. Ich war begeistert und
kam mir fast etwas schäbig vor, denn so schick war ich nicht angezogen.
Mein schlechtes Gefühl wurde noch größer, als ich sie zu ihrem Auto
begleitete. Sie hatte mir viel von sich und ihrem Beruf erzählt und so
war es eigentlich nicht verwunderlich, als ich sie an einem Porsche
ablieferte, der bestimmt drei meiner Bruttojahresgehälter kosten musste.
Ich ließ mir das bedrückende Gefühl, ich sei weniger wert als sie, nicht
anmerken. Letztlich redete ich es mir nur ein, denn Louisa, so hieß mein
Date, ließ mich nicht ein einziges Mal minderwertig vorkommen. Ich
glaubte sogar, ich schien ihr auch ein bisschen zu gefallen.

Das bestätigte sie mir rund eine Stunde nachdem wir uns verabschiedet
hatten. Sie schrieb mir über Whatsapp und ehe wir uns versahen, war es
vier Uhr am Morgen. Zum Glück war Sonntag, dachte ich mir und fragte
Louisa, ob wir uns am Nachmittag nicht auf einen Spaziergang treffen
wollten. Sie sagte, wie erhofft zu.

Nach ein paar Stunden Schlaf, waren auf meinem Handy schon drei längere
Nachrichten von Louisa. Ich war nach wie vor begeistert von ihr und wir
schrieben uns bis wir zu unserem Treffpunkt aufbrachen. Auch zu unserem
Spaziergang war Louisa sehr fein angezogen, aber natürlich auch
praktisch, denn mit High Heels hätte sie hier im Wald wohl keine Chance
gehabt. Sie schien zu merken, dass ich von ihrem Kleidungsstil sehr
angetan war und erklärte mir, dass sie in der Regel immer so angezogen
war. Selbst in ihrem Haus in ihrer Freizeit, zog sie sich nur soweit um,
dass sie in niedrigere Absätze und frische Kleidung wechselte, wenn sie
von der Arbeit kam, aber nach wie vor schick war. Sie konnte sich nicht
mehr daran erinnern, wann sie das letzte mal eine Jogginghose oder
Turnschuhe anhatte.

Ich wusste es bei mir schon. Eigentlich jeden Tag nach der Arbeit. Nun,
so waren die Menschen doch unterschiedlich. Andererseits waren Louisa und
ich uns in vielen Dingen einig, hatten ähnliches erlebt und waren sogar
an den gleichen Urlaubsorten.

Der Spaziergang verging natürlich viel zu schnell. Da wir uns aber so gut
verstanden, gingen wir noch miteinander Abendessen, verbrachten den
gesamten Abend zusammen und als wir wie am Abend davor zum Abschluss an
ihrem Auto standen, funkelte es in unser beider Augen. Waren wir verliebt
ineinander?

In den folgenden Wochen entwickelte sich unsere Bekanntschaft immer
weiter. Wir trafen uns so häufig, wie es ging und irgendwann landeten wir
auch im Bett. Ich fühlte mich wie ein Teenager, der von einer reifen Frau
verführt wurde. Sie war so unwahrscheinlich leidenschaftlich im Bett,
machte mit mir Dinge, die ich auch mit größtem Bitten und Betteln nicht
von meinen vorherigen Partnerinnen bekam, als wären sie eine
Selbstverständlichkeit. Ich revanchierte mich natürlich und sie genoss
das, was ich mir ihr machte, wesentlich mehr, als die Damen, die ich
davor kannte.

Irgendwann war für uns klar, dass wir zusammenziehen sollten. Wir
verstanden uns prächtig, unsere Freunde akzeptierten unsere neuen Partner
und auch meine ältere Schwester hatte, nachdem ich ihr meine Beweggründe
für eine ältere Partnerin gesc***dert hatte, ein etwas besseres
Verständnis für meine Entscheidung.

Da Louisa in einem großen, fast schon villenartigem, Haus wohnte und ich
nur zur Miete, war klar, dass ich bei ihr einziehen würde. Es fiel mir
nicht gerade leicht, mein eigenes Reich aufzugeben, zumal ich alle Möbel
und sonstige Einrichtungsgegenstände verkaufen musste und in Louisas Haus
zwar zu Hause war, aber es war eben nicht meines. Sozusagen als
Entschädigung bekam ich ein Arbeitszimmer in ihrem Haus, das ich auch
benötigte, da ich Lehrer war und viel zu Hause arbeiten konnte. Jedoch
konnte ich auch hier nur persönliches wie Bilder oder Andenken
unterbringen. Meinen alten Schreibtisch, den Bürostuhl, Regale – all das
musste ich verkaufen oder wegwerfen.

Natürlich verkaufte ich alles mit ein bisschen Wehmut. Es waren
Erinnerungen, die ich mit einigen Möbeln verband, was es mir schwer
machte, mich von ihnen zu trennen. Wenn ich mir aber überlegte, wie schön
die Zeit werden würde, wenn Louisa und ich zusammen wohnen würden. Keine
nervige Fahrerei mehr (was mich betraf, denn sie war nur ein einziges Mal
bei mir, um festzustellen, dass sie bei mir nicht übernachten oder sonst
etwas machen würde), immer ein voller Kühlschrank und natürlich meine
unwahrscheinlich hübsche Partnerin. Je mehr ich mir darüber bewusst
wurde, wie schön die Zukunft werden würde, umso mehr konnte ich damit
leben, in ihrem Haus zu leben und Altes zurück zu lassen. Ich gab ja auch
mein Leben nicht auf, dachte ich mir, sondern änderte es lediglich und
Veränderungen waren nichts Verkehrtes.

2. Kapitel

Nach ein paar Wochen hatte ich mich an mein neues Zuhause gewöhnt und
auch Louisa und ich waren ein super Team geworden. Ich kümmerte mich viel
um den Haushalt, denn als Lehrer war ich meistens viel früher als sie zu
Hause und konnte den Hausputz machen, kochen und auch unsere Wäsche
waschen und bügeln. Als Dank bekam ich jeden Tag eine Frau zu sehen, die
mich wie am ersten Treffen beeindruckte, sei es durch ihre Art oder durch
ihr wirklich immer sehr gepflegtes Äußeres.

Dass ihr auch mein Äußeres wichtig war, bekam ich sehr schnell zu spüren,
als ich bei ihr wohnte. Sie sprach mich auf meinen nicht zu übersehenden
Bierbauch an, den sie ganz nett fand, aber sie war der Meinung, dass es
doch schöner wäre, er wäre weg. Ein paar Kilo weniger, meinte sie, würden
mir gut stehen. Also lebte ich ab sofort auf Diät und zwang mich selber
zum Sport. Und während sie das von mir gekochtes Essen genoss,
schmachtete ich an meinen kleinen Portionen. Als Folge verlor ich
tatsächlich an Gewicht, fühlte mich körperlich wesentlich fitter und war
Louisa im Nachhinein dankbar für ihr Offenheit und ihren Wunsch, mich
schlanker zu wollen.

Meine Kleidung passte nun natürlich nicht mehr und das nahm Louisa zum
Anlass, mich neu einzukleiden. Sie erwartete von mir nun fortan, dass
ich, so wie sie, immer ordentlich gekleidet war. Sei es auf der Arbeit
oder zu Hause, Stoffhose, Hemd und Lederschuhe waren Pflicht für mich.
Außerdem rasierte ich mich nun jeden Tag, hielt meine Fingernägel
gepflegt und nutzte Cremes und Bodylotions, von denen ich nie zuvor
gehört hatte.

Louisa revanchierte sich für meine körperlichen Veränderung mit sehr viel
Lob, was mir gut tat, aber mit noch mehr und viel geilerem Sex. Ich nahm
sie ran, wann immer sie oder ich wollte, oft trieb ich es mit ihr,
während wir beide angezogen waren und ich geilte mich extrem an ihrer
Kleidung und ihren Dessous auf. Sie merkte das natürlich und nutzte es
aus, um noch mehr Aufmerksamkeit von mir zu bekommen.

Irgendwann lagen wir nach dem Sex im Bett, ich streichelte sie und
beschäftigte mich besonders mit den von ihren Dessous bedeckten
Körperstellen. Ich mochte das Gefühl dieser feinen Stoffe.

“Dir gefällt meine Wäsche und auch meine Kleidung sehr, oder?”, fragte
sie mich und ich bejahte, ohne zu ahnen, was das für Folgen haben würde.
Zwei Wochen später lag die identische Wäsche auf dem Bett, die sie gerade
trug, nur dass sie in meiner Kleidergröße war.

Sie musste mich ein bisschen überreden, damit ich sie anzog, aber als ich
sie schließlich trug, war mein Schwanz steif ohne Ende. Wir beide hatten
blaue Strümpfe an, passende blaue Strapsgürtel und BHs aus fein
glänzendem blauen Satin. Der einzige Unterschied im Outfit waren die High
Heels die nur Louisa trug. Dies fiel ihr auch auf und sie meinte, sie
würde sich darum kümmern.

Dann hatten wir gigantischen Sex. Der Anblick von ihr und mir in den
gleichen Dessous war der Wahnsinn und nachdem wir beide einen extrem
geilen Höhepunkt hatten, wollte mein Schwanz sich gar nicht beruhigen.

Als wir so da lagen, meinte Louisa, dass sie es schöner fände, wenn ich
meinen gesamten Körper rasieren würde. Einerseits würde die Wäsche viel
schöner aussehen und andererseits würde sie sich für mich auch viel
schöner anfühlen. Natürlich protestierte ich, aber nur zaghaft, stand am
nächsten Morgen aber mit einem Rasierer bewaffnet in der Dusche und
rasierte mich von oben bis unten. Ich verstand mich selber nicht, denn
wir hatten nur das eine Mal Sex in Dessous und ich fragte mich, weshalb
ich mich deshalb rasierte.

Die Antwort war ganz einfach. Ab diesem Tag trug ich immer Reizwäsche
beim Sex. Louisa hatte mir Unmengen an Wäsche bestellt und schließlich
auch High Heels, sodass wir immer gleich oder ähnlich beim Sex angezogen
waren.

Damit Louisa nicht ungeduldig auf mich warten musste, bis ich umgezogen
war, legte sie mir morgens die Wäsche zurecht, die ich nach der Schule
unter meine Kleidung anziehen sollte. Außerdem sollte ich auch gleich
High Heels anziehen, wenn ich zu Hause war. Sie meinte, so würde ich am
schnellsten lernen, mich ordentlich in ihnen zu bewegen, denn mein
Rumgestöckel vor und nach dem Sex, wäre nicht schön anzusehen. Sie hatte
natürlich Recht und nach wenigen Tagen bewegte ich mich sehr
professionell in den Schuhen. Genauso schnell gewöhnte ich mich an das
Umziehen und das wundervolle Gefühl der Wäsche auf meiner rasierten Haut.

Schwer war es für mich, wenn wir ausgingen. Ich musste natürlich meine
Wäsche anbehalten, ganz egal, ob ich einen BH trug oder eine Corsage, die
man gut durch mein Hemd sehen konnte, schaute man nur genau hin. Aber
auch das legte sich und somit war es nur noch ein kleiner Schritt, bis
ich permanent Dessous trug. In der Schule musste ich deshalb immer ein
Sakko tragen, damit man durch das Hemd nichts durchblitzen sah, aber nach
ein paar Wochen war auch das Alltag geworden und meine Kollegen wunderten
sich nicht mehr, dass ich auch im Sommer eher für kühlere Temperaturen
angezogen war.

3. Kapitel

Die einzige Ausnahme, die Louisa bei meiner Unterwäsche machte, war als
ich in ein Schullandheim ging. Zwar hatte ich ein Zimmer für mich
alleine, allerdings war es Sommer und ich wäre in Hemd, langer Hose und
Sakko sehr aufgefallen. Es war sehr ungewohnt für mich, wieder meine
alten Boxershorts zu tragen und stellte fest, dass sie nicht annähernd so
schön zu tragen waren, wie die Wäsche, die ich inzwischen gewohnt war.

Damit es mir im Schullandheim nicht zu gut gehen würde, hatte Louisa eine
gemeine Idee für mich parat. Zwei Wochen bevor ich ging, zeigte sie mir
ein neues Spielzeug, das sie für mich gekauft hatte. Es war ein kleiner
Metallkäfig, in den ich meinen Penis stecken sollte. Mit einem Schloss
daran, einem Ring, der um Hoden und Penis ging, sowie einem Röhrchen, das
in meine Harnröhre gesteckt wurde, kam ich aus dem Käfig nicht mehr
heraus und konnte auch keine Erektion bekommen.

“Das ist eine Keuschheitsschelle für Männer. Ich möchte, dass du sie im
Schullandheim permanent trägst und damit du dich daran gewöhnst, wirst du
sie in den kommenden Tagen immer länger tragen, damit du die sieben Tage
im Schullandheim überstehst”, waren ihre Worte.

Ich war davon nicht so überzeugt. Eine Röhre in den Penis stecken? Keine
Erektion bekommen? Das hörte sich nicht so schön an und das ganze sah
auch sehr schmerzhaft aus. Andererseits schienen diese Fragen irrelevant,
da Louisas Ton kaum daran zweifeln ließ, dass ich um dieses Metallgestell
herumkommen würde.

“Stell dir mal vor, du kannst eine Woche nicht selber an dir
manipulieren. Du wirst wieder nach Hause kommen und geil sein ohne Ende.
Voll mit Sperma, das du in mich hineinpumpen darfst. Das wäre sicher ein
unvergesslicher Orgasmus”, meinte Louisa auf meine Zweifel. “Jetzt
probier ihn einmal an und dann schauen wir weiter.”

So saß ich nach ein paar Minuten in Strapsen, BH, High Heels und einem
glänzenden Käfig um meine Männlichkeit auf dem Bett. Das Teil war mit
etwas Creme leichter anzuziehen, als gedacht. Sogar das Röhrchen im Penis
ging mit Gleitgel ganz einfach rein zu schieben.

“Schick sieht es schon aus”, sagte Louisa. “Und geil macht mich der
Anblick auch!”

Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre Schamlippen. Sie waren heiß
und unwahrscheinlich feucht. Leider konnte ich sie nicht ficken, dachte
ich mir, aber als ich mit dem Kopf zwischen ihren Beinen lag, bereitete
ich ihr auch mit meiner Zunge sehr große Freuden. Mir gefiel es auch.
Mein Schwanz schmerzte in seinem Gefängnis und ich wollte nicht wissen,
wie meine Hoden aussehen würden. Vermutlich dunkelblau, weil der
Blutfluss wegen der Keuschheitsschelle bei einer Erektion nicht wirklich
gut war.

Im Lauf der Tage bis zum Schullandheim trug ich die Schelle nun
regelmäßig und immer länger. Louisas Liebesleben machte dies nichts aus,
denn ich musste sie befriedigen, sei es mit Zunge, Fingern oder auch
Sexspielzeugen, die wir angeschafft hatten oder die sie schon besaß. Mein
Liebesleben litt jedoch immens im Vergleich zu der Zeit vor dem
Peniskäfig, denn an den Tagen, an denen ich ihn trug, hatte ich definitiv
keinen Sex und da Louisa die Schlüssel für das Schloss an einem mir
verborgenen Ort verwahrte, hatte ich auch keine Chance, mich heimlich
selber zu befriedigen. Das einzige, was Louisa hin und wieder mit einem
eingesperrten Luststab machte, war vor dem Einschlafen mit ihm zu
spielen. Mir brachte das jedoch rein gar nichts, denn ich spürte durch
die Metallstäbe rein gar nichts. Der Käfig schirmte meinen Penis perfekt
vor jeglichen Berührungen ab.

Das Schullandheim war für mich fast schon eine kleine Erlösung, denn hier
wurde ich nicht permanent von Louisa umgarnt oder geil gemacht. Mein
Peniskäfig machte seine Arbeit und ich hatte nur nachts Schmerzen, wenn
ich eine unkontrollierte Latte bekam. Jedoch war Louisa so gemein und
schickte mir regelmäßig aufreizende Bilder von sich und ich konnte nicht
anders, als sie mir immer wieder anzuschauen und eine Latte zu bekommen.
Nach dieser einen Woche im Schullandheim und noch den vier Tagen, die ich
davor verschlossen war, hatte ich den Eindruck mein Sack würde vor lauter
Sperma gleich platzen.

Kaum war ich zu Hause, zog ich natürlich die Wäsche an, die Louisa mir am
Morgen zurecht gelegt hatte, machte den Haushalt (ich hatte den Eindruck
sie hatte in der Woche meiner Abwesenheit gar nichts gemacht) und wartete
auf sie, in der Hoffnung, grandiosen Sex zu bekommen und endlich aus dem
Käfig heraus zu können. Allerdings wurde ich enttäuscht, denn als sie
ziemlich spät von der Arbeit kam, hatte sie kein Interesse an mir und
einer geilen Nummer. Louisa schien es nicht zu interessieren, dass mein
Sack zum Bersten voll war. Es war das erste Mal in dem halben Jahr, in
dem ich bei ihr wohnte, das wir keinen Sex hatten. Auch machte sie keine
Anstalten, mir den Peniskäfig abzumachen. Sie meinte, ich könne auch noch
etwas damit warten, bis sie wieder richtig im Stimmung für Sex war.

Also saßen wir gemeinsam beim Essen, ich räumte wie immer hinterher auf
und später landeten wir gemeinsam auf der Couch, aber mehr als ein wenig
Händchenhalten und Herumknutschen gab es nicht. Auch später im Bett
kuschelte sie nur kurz mit mir, was total ungewöhnlich war.

Diese Stimmung dauerte noch ein paar weitere Tage. Ich fragte sie ganz
offen, ob ich etwas Falsches getan hätte, aber sie wiegelte ab und meinte
nur, dass sie gerade sehr viel in der Arbeit zu tun hatte. Schließlich
war sie die Chefin und hatte immer viel und manchmal sogar mehr zu tun.
Da konnte es auch sein, dass sie mal nicht so gut gelaunt war, war ihre
Entschuldigung für ihre Stimmung.

Ohne es zu erwarten kam sie eines Abends vollkommen gut gelaunt nach
Hause. Ich war natürlich sofort auch besser gelaunt und hoffte natürlich
nun endlich die Erlösung zu bekommen, denn mein Sack schien noch voller
mit Sperma gefüllt zu sein. Jedoch kam es anders, als ich erwartet hatte.
Anstatt aus dem Peniskäfig befreit zu werden, hatte Louisa mir ein paar
neue Kleidungsstücke gekauft. Ich ging mit ihr ins Schlafzimmer und als
ich sah, was sie für mich hatte, war ich etwas erschlagen.

Es waren ein paar wirklich hübsche Satinblusen in verschiedenen Farben
und ein paar passende Bleistiftröcke, die sehr Louisas Röcken ähnelten.

“Weißt du, mein Schatz”, begann sie mich für die Kleidung zu begeistern,
“du siehst in den Dessous so schick aus und ich weiß doch, wie sehr du
meine Kleidung magst, da dachte ich, du hättest vielleicht selber gerne
deine eigenen schicken Sachen. Du kannst sie direkt nach der Arbeit
anziehen und wenn ich dann komme… na du weißt schon. Außerdem…
solange du einen abgesperrten Schwanz hast, bist du ja eh kaum ein Mann,
da könntest du doch mal diese Sachen hier anziehen.”

Der letzte Satz setzte mir schon ein wenig zu. Kaum ein Mann… Aber
leider hatte sie Recht und war nach wie vor nicht gewillt, etwas daran zu
ändern. Ich traute mir schon gar nicht mehr danach zu fragen, wann ich
endlich aus dem Gefängnis heraus durfte, denn ich wurde dann wieder nur
auf später vertröstet. Vierzehn Tage war ich nun schon kein richtiger
Mann mehr, bemerkte ich deshalb nur in Gedanken.

Ich schaute mir die Kleidung nochmals genauer an und sie war wirklich
schön. Langsam begann ich mich auszuziehen, was Louisa sehr freute. Nach
und nach probierte ich die Blusen und Röcke an und stellte fest, dass sie
mir perfekt passten und ich auch gut in der Kleidung aussah. Am besten
gefiel mir das Outfit mit einer magentafarbenen Bluse und einem der
dunklen Röcke. Ich musste sehr lange im Spiegel mein Ebenbild betrachtet
haben, denn irgendwann meinte Louisa nur, dass wir dann wohl mein Outfit
für den Abend gefunden haben. Sie reichte mir noch noch eine weiße
Schürze aus Baumwolle. Sie war sehr groß, bedeckte eigentlich mein
gesamtes Outfit, aber mit ihren Rüschen und der Schleife im Rücken sah
sie auch sehr gut aus und ich wirkte nicht wie eine einfache Hausfrau.

“Was würdest du davon halten, wenn du dich jeden Tag nach der Arbeit so
hübsch machen würdest?”, säuselte Louisa mir ins Ohr, als ich mich erneut
im Spiegel betrachtete. “Ich fände das sehr schön, einen so hübschen Mann
zu sehen, wenn ich von der Arbeit komme.”

Mir war klar, dass ich aus dieser Situation nicht herauskommen würde,
also tat ich ihr den Gefallen und sagte ja.

Von nun an zog ich mich komplett um, wenn ich von der Schule kam. Zwar
hatte ich die Unterwäsche schon an, aber nun wechselte ich von Hose und
Hemd in Bluse und Rock. Dann setzte ich mich an den Schreibtisch und
kümmerte mich um meinen Unterricht, Klassenarbeiten oder sonstige
Schulangelegenheiten und sobald ich mit dem Haushalt begann, zog ich
meine Schürze über und machte mich daran zu putzen, bügeln oder kochen.

4. Kapitel

Louisa gab mir immer rechtzeitig Bescheid, bevor sie nach Hause kam, denn
sie wollte ihr Abendessen ziemlich schnell auf dem Tisch haben und auch
ich konnte mich darauf vorbereiten, denn ich mochte es nicht, wenn ich
beim Bügeln oder Putzen war und Louisa kam. Ich fühlte mich dann
irgendwie doch zu sehr wie eine Hausfrau, auch wenn meine Kleidung eher
schick war. So lebten wir mehrere Wochen und es pendelte sich ein, dass
ich Louisa immer mehr bediente und auch sexuell für ihr Wohlergehen
sorgte, wobei meines nach wie vor auf der Strecke blieb.

Nach fünf Wochen im Peniskäfig fragte ich vorsichtig bei Louisa an, ob
ich nicht endlich wieder heraus könnte, denn ich wollte einmal wieder
richtig Sex haben und nicht nur sie befriedigen. Erstaunlicher Weise
machte sie mir einen Vorschlag, dem ich letztlich zustimmte. Sie würde
mich aufschließen, damit ich mich unter ihrer Aufsicht rasieren und
ausgiebig waschen könnte. Dann aber würde sie mich wieder verschließen
und trotzdem dafür sorgen, dass ich sexuelle Befriedigung erhielte.

Es war ungewohnt, zu duschen und dabei beobachtet zu werden. Louisa war
es sehr wichtig, dass ich mich mir zum Rasieren und Waschen im
Intimbereich berührte. Sie sagte mir ganz deutlich, dass es ihr Schwanz
war, um den ich mich da kümmerte und sie keinesfalls wollte, dass ich
eine Latte bekäme oder mir gar einen runter holte. Sie achtete sehr genau
darauf, dass ich den Käfig auch wieder ordentlich anlegte und als ich
dann wieder in Dessous vor ihr stand, war sie zufrieden und ging mit mir
ins Schlafzimmer.

Dort musste ich mich auf allen Vieren auf das Bett hocken und harrte
gespannt der Dinge, die auf mich zukamen. Louisa suchte ein paar Dinge
zusammen, dann hörte ich, wie sie Einweghandschuhe anzog – dieses
klassische Geräusch kennt wohl jeder – und letztlich spürte ich ihren mit
Gleitcreme benetzen Finger an meiner Rosette. Wie sollte ich da einen
Orgasmus bekommen? Ich fragte sie ganz zaghaft und sie gab mir eine sehr
detaillierte Beschreibung von dem, was sie mit mir machen würde. Sie
würde mir mehrere Finger in den Po stecken und dann mit sanftem Druck
meine Prostata stimulieren. Nach einer Weile würde ich ein Hochgefühl
erleben und dann würde mein gesamtes Sperma aus mir herauslaufen, ohne
dass ich etwas dagegen tun könnte.

Ich war anale Stimulation bereits gewohnt. Louisa zeigte es mir, als sie
mir einen blies. Es war ein wahnsinniges Erlebnis, oral verwöhnt zu
werden und gleichzeitig einen Finger im Po zu haben. Darum war ich sehr
gespannt auf mehrere Finger in meinem Hintertürchen. Ich konnte uns im
Spiegel sehen und war von dem Anblick sehr erregt, sodass mein Schwanz
schnell zu schmerzen begann. Es war einfach zu geil zu sehen, wie diese
wunderhübsche, schick angezogene Frau mit Gummihandschuhen (die so gar
nicht zu dem Bild passten) in meinem Arsch herum bohrte, um mich zu
entsaften.

Plötzlich spürte ich ein ganz kurzen, geilen Moment und sie zog sich
wieder aus mir zurück. Wo war meine sexuelle Befriedigung? Ja, es fühlte
sich kurz richtig geil an, ich stöhnte sogar kurz auf, aber das war es
dann? Ja, war es! Louisa wischte die Gleitcreme von meiner Rosette und
ich konnte wieder aufstehen. Ich schaute sie etwas enttäuscht an, denn so
toll war das gerade nicht. Sie hingegen war sehr zufrieden. Sie hielt mir
ein Sektglas vor die Nase und das war voll mit meinem Sperma.

“Also ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis”, freute sich Louisa.
“Schau, was ich alles aus dir herausbekommen habe. Du warst sehr
produktiv!”

Sie setzte das Glas an und kippte sich mein Sperma in den Mund. Ohne dass
ich reagieren konnte, küsste sich mich daraufhin und ich bekam die halbe
Ladung meiner eigenen Soße in den Mund. Louisa hielt mich so fest, dass
ich den Kuss erwidern musste und keine Chance hatte, ins Bad zu rennen
und das Zeug auszuspucken. Ich war zu überwältigt, als dass ich
irgendetwas sagen oder machen konnte und so machte ich mit.

Nach dem langen Kuss legte sie sich auf das Bett, zog ihren Rock hoch und
befahl mir sie zu lecken, was ich ich gerne tat. Louisa war
unwahrscheinlich feucht und kam sehr schnell und war mit einem Orgasmus
lange nicht zufrieden.

Natürlich war es geil, aber befriedigt wurde nur sie dadurch. Zwar war
der Druck aus meinem Sack durch das Abmelken weg, aber geil auf Sex war
ich noch immer. Ich hatte allerdings nicht den Eindruck, dass Louisa
gewillt war, etwas an meiner Lage zu ändern. Nachdem ich sie schließlich
ausreichend befriedigt hatte, machte sie sich frisch und ich zog mich an,
um das Abendessen vorzubereiten. Während wir später zusammen aßen, musste
sie die ganze Zeit über das reden, was sie kurz zuvor mit mir gemacht
hatte. Sie war so glücklich, dass ich einfach so mitgemacht hatte und sie
hatte sofort gemerkt, wie sehr es mir gefiel und als sie dann meine
Prostata gefunden hatte und sich so schnell auslief, dass sie es fast
nicht geschafft hatte, mein Sperma mit dem Glas aufzufangen und, und,
und. Sie war wie im Rausch und hinterher war klar, dass sie das
wiederholen würde und ich somit weiter in diesem Schwanzkäfig gefangen
war.

5. Kapitel

Seitdem ich nach der Arbeit immer in die Frauenkleidung trug, sah ich
mich auch anders an. In den letzten Monaten hatte sich viel an mir
verändert. Ich war durch die Diät und das bisschen Sport viel schlanker
geworden, was mir wirklich stand, ganz besonders wenn ich eine Bluse
trug. Die Blusen schmeichelten meiner schlanken Taille sehr und die Röcke
zusammen mit den Feinstrümpfen, brachten zusammen mit den High Heels
meine strammen Waden wunderbar zur Geltung.

Aber es fehlte etwas. Wenn ich in den Spiegel schaute, dann sah ich dort
einen Mann in Frauenkleidung. Natürlich, ich war sehr gepflegt, hatte
keine Bartstoppeln im Gesicht oder irgendwelche Fältchen oder gar Pickel.
Aber ich war ein Mann und fand mein Gesicht und meine Frisur nicht
passend zu meinem Outfit. Ich dachte mir, wenn Louisa mir schon diese
hübschen Sachen schenkte und mich im Moment wie eine Frau behandelte,
schließlich durfte ich meine Manneskraft nicht mehr benutzen und konnte
sie nur oral oder mit Sexspielzeugen befriedigen, dann könnte ich mich
doch auch schminken.

Als ich ihr von meinen Gedanken erzählte, war sie sofort begeistert
davon, mich zu schminken und mir eine hübsche Perücke zu kaufen. Dass ich
selber auf diese Idee gekommen war, fand sie besonders klasse. Irgendwann
hätte sie es mir ohnehin vorgeschlagen, denn sie fand auch, dass
irgendetwas an mir fehlte. Sie versprach sich um alles zu kümmern und am
Wochenende würde ich dann lernen, wie ich mich schminkte. Ich war
gespannt und sie geil, also musste ich noch bevor ich den Esstisch
abräumte, unter den Tisch kriechen und Louisa ein paar schöne Momente
besorgen.

Am Samstagmorgen standen wir gemeinsam auf und als wir fertig angezogen
waren, bekam ich gleich die erste Lektion im Schminken. Louisa erklärte
mir alles ganz genau und gleichzeitig schminkte sie mich. Als sie fertig
war, holte sie noch eine Langhaarperücke, die meine Haarfarbe hatte. Dann
durfte ich mich im Spiegel anschauen und sah genau das, was ich erhofft
hatte.

Ich machte kaum noch den Eindruck, ein Mann zu sein, sondern war eine
durchaus vorzeigbare Frau geworden und das nur indem Make- up und eine
Perücke zu meinem femininen Outfit hinzugefügt wurden. Ich war begeistert
und Louisa ging es genauso.

Wir frühstückten gemeinsam und ich musste mich sehr an die langen Haare
gewöhnen. Dafür aber erfreute ich mich an meinen rot lackierten
Fingernägeln, den zwei Ringen, die mir Louisa genauso geschenkt hatte wie
die Perlen- Ohrclips.

Nachdem ich alles aufgeräumt hatte, gingen wir wieder zusammen ins Bad
und ich musste mich wieder komplett abschminken. Dann kam meine Runde.
Louisa überwachte jeden meiner Schritte mit dem Make- up und als ich
fertig war, sah ich gar nicht so schlecht aus für ein erstes Mal. Es
folgten noch zwei weitere Durchgänge, dann meinte Louisa, ich würde es in
den kommenden Tagen noch etwas üben müssen, wäre aber schon vorzeigbar.

Somit war eine neue Aufgabe in meinen Alltag hinzu gekommen. Ich würde
mich jeden Tag nach der Schule nun komplett in eine Frau verwandeln. Am
Wochenende und in den Ferien wäre ich den ganze Tag eine und abends,
falls wir gemeinsam ausgehen würden, hatte ich auch keine Chance mehr,
mich zurück in einen Mann zu verwandeln. Das konnte ich mir bisher noch
gar nicht vorstellen. Wenn ich mir überlegte, wie lange es brauchte, bis
ich ohne Angst mit der feinen Damenunterwäsche drunter nach draußen ging,
wollte ich nicht ausprobieren, komplett als Frau gekleidet in die
Öffentlichkeit zu gehen. Andererseits, wenn ich in den Spiegel schaute,
sah ich definitiv eine Frau und keinen Mann mehr. Es stellte sich in den
nächsten Wochen heraus, dass Louisa mich ganz vorsichtig als Frau
gekleidet mit in die Öffentlichkeit nahm und nach den paar ersten
Versuchen wurde ich sehr schnell, sehr viel mutiger, da wirklich niemand
merkte, dass ich ein Mann war. Von nun an traute ich mich auch, mit ihr
in ein Konzert oder Restaurant zu gehen und auch die Samstagseinkäufe
waren für mich als Frau gekleidet bald kein Problem mehr. Die starke Frau
an meiner Seite, unterstützte mich beim Frausein, wo sie nur konnte und
ich wusste, dass ich eigentlich keine Angst haben musste. Ich war mehr
und mehr eine Frau und nur noch bei der Arbeit ein Mann.

Es gab jedoch eine Ausnahme, wann ich noch Männerkleidung in meiner
Freizeit zumindest über der Damenwäsche tragen durfte und das war, wenn
wir entweder Besuch bekamen oder uns mit Freunden trafen. Louisa meinte,
das müsste nicht sein, dass sie mich als Frau sähen, denn dann würden wir
sehr viele Fragen beantworten müssen. Vielleicht würde sich irgendwann
einmal eine Gelegenheit ergeben, bei der wir mich anderen Vorführen
würden, aber nur im kleine Rahmen und auch nur bei Menschen, denen wir
vertrauten und die so offen waren, dass sie mich in Frauenkleidung
akzeptierten, war Louisas Meinung.

Da ich sozusagen nur noch Frau war, fand ich, dass ich auch einen
weiblichen Namen bekommen sollte. Louisa sah dies zu meiner Freude
genauso. Wenn ich wie eine Frau aussah, dann sollte ich auch wie eine
heißen. Nach ein paar Namensvorschlägen wurde aus mir Sophie. Rund eine
Woche später hatte ich daran gewöhnt. Ich hörte auf den Namen genauso wie
auch meinen Männervornamen und fand er passte einfach zu mir und meinem
neuen Äußeren.

Irgendwie war in den letzten Wochen aus unserer Mann- Frau Beziehung eine
Art Frau- Frau Beziehung geworden und ich fand diese Erfahrung gar nicht
so schlecht. Zwar hatte ich in der Vergangenheit nie das Bedürfnis, mich
als Frau zu kleiden, aber durch Louisas Wirken habe ich sehr großen
Gefallen daran gefunden.

Je länger ich eine Frau war, umso mehr veränderte ich auch meine Art. Ich
wurde entspannter, ruhiger und wesentlich sanfter, als ich es zuvor war.
Ich passte mich ganz und gar meinem neuen Äußeren an. Dies schien Louisa
auch zu bemerken und sie ging mit mir anders um, als wenn ich ein Mann
war.

Ein paar Tage nachdem ich Sophie war, machte Louisa mir noch ein weiteres
Geschenk. Sie überreichte mir in einer kleinen Geschenkbox falsche
Gummibrüste, die ich in meine BHs stecken konnte. Sie waren etwas zu groß
für die Körbchen, aber Louisa meinte, das wäre ok und sie würde mir nach
und nach meine BHs mit entsprechenden Körbchen ergänzen. Wieder ein
Schritt zu einer noch perfekteren Frau.

Eines Tages, als ich in der Küche am Aufräumen war, kam Louisa zu mir,
stellte sich ganz dicht hinter mich und umarmte mich so leidenschaftlich,
wie sie es vor vielen Wochen gemacht hatte, als wir noch eine ganz
normale Beziehung führten. Sie begann, mich zu streicheln, griff mir
ungeniert in den Schritt, obwohl sie wusste, dass mein Schwanz seit
vielen Wochen außer Betrieb war, knabberte mir am Ohr und spielte auch an
meinen falschen Titten.

“Jetzt zeige ich dir mal, wie Frauen sich gegenseitig Spaß bereiten”,
flüsterte sie mir uns Ohr und zog mich ins Schlafzimmer. Ich hatte nicht
einmal Zeit, meine Schürze auszuziehen und musste mich gleich auf alle
Viere hocken. Also würde sie mich wieder abmelken, dachte ich mir, Zeit
dafür war jedenfalls wieder. Aber ich lag falsch. Im Spiegel konnte ich
wieder beobachten, wie sie alles vorbereitete. Zuerst zog sie sich ihren
Rock aus, dann schob sie meinen hoch und mein Höschen runter. Danach ging
sie zu unserem Schrank mit den Spielsachen, zog sich Einweghandschuhe an
und holte einen Strap- on, den ich noch gar nicht kannte und vermutete,
dass ich ihn gleich zu spüren bekommen würde. Und ich war geil drauf. Je
länger ich Frau war und je länger ich in diesem Peniskäfig steckte, umso
mehr hatte ich das Verlangen nach einem Schwanz. Der, der an dem Strap-
on hing, schien gerade die Größe zu haben, die ich ohne Schmerzen
aufnehmen konnte.

Lousia begann meinen Schließmuskel mit Gleitgel zu bearbeiten. Danach
brachte sie sich in Position und führte den Dildo ganz langsam in mich
ein. Es war mein erstes Mal und ich versuchte es zu genießen und ganz
entspannt zu sein. Als Louisa ein paar Mal vorsichtig aus mir hinein und
wieder hinaus geglitten war, war ich bereit für das, was auf zukommen
würde. Sie schien das zu merken und erhöhte das Tempo. Ich spürte wie sie
immer wieder gegen meine Prostata stieß und begann zu stöhnen, weil es
mich so geil machte. Dazu noch die geile Aussicht im Spiegel von meiner
wundervollen Partnerin, die es sehr zu freuen schien, mich so vor ihr zu
haben.

Ich fühlte mich so weiblich, hatte überhaupt kein Interesse daran, meinen
Schwanz in Louisa zu stecken, sondern wollte von ihr so benutzt werden,
wie sie es gerade tat und ich hoffte, mich später bei ihr zu
revanchieren.

Dazu kam es natürlich am Anschluss nach meinem ersten Poposex. Nachdem
sie sich des Strap- ons entledigt hatte, legten wir uns nebeneinander und
küssten uns leidenschaftlich. Dabei fing ich an, sie zu fingern und ihr
die ersten Glücksmomente zu schenken. Louisa war so erregt wie selten.
Nach diesem Zwischenspiel durfte ich die Schürze ablegen, aber sollte
angezogen bleiben, denn Louisa wollte diesen Anblick einer hübschen
Schwanzfrau genießen und natürlich kam ich diesem Wunsch nach. Nach einem
ausgiebigen Leckmarathon war Louisa erst zufrieden, als ich ihr noch
ausgiebig einen der größeren Dildos einführte.

Dann war ich nochmals dran. Louisa meinte, dass meine Prostata entsaftet
werden müsste, auch wenn ich nicht das Bedürfnis danach hatte. Es diente
auch gesundheitlichen Zwecken, das alles mal wieder durchgespült wurde.
Also hockte ich mich wieder hin und Louisa massierte kurz darauf meine
Prostata. Diese Mal ging es ganz schnell und ohne es zu merken, lief ich
in einen Becher aus. Wie beim letzten Mal teilten wir uns meinen Saft und
dieses Mal empfand ich es als extrem erregend.

Danach wurde ich kurz aufgeschlossen, um mich zu rasieren und ordentlich
zu waschen. Dann gingen wir wieder unserem Alltag nach, als wäre zuvor
nichts gewesen. Ich musste noch weiter aufräumen und Louisa machte es
sich im Wohnzimmer bequem, so wie jeden Abend. Irgendwann setzte ich mich
zu ihr auf das Sofa und wir hatten noch einen schönen Abend. Alltag –
zwei hübsche, schick angezogene Frauen auf dem Sofa.

Im Laufe der Zeit fanden solche Spielereien immer öfter statt. Louisa
fand immer größeren Gefallen daran, mich anal zu nehmen und je öfter sie
mich nahm, umso größer wurden die Dildos am Strap- on. Ich war
überrascht, wie sehr sich ein Schließmuskel dehnen kann. Und trotzdem
genoss ich es, von Louisa so genommen zu werden. Es passte einfach zu
meinem Aussehen und unserer Beziehung. Das ganze Spiel ging sogar soweit,
dass ich eines Tages vor Louisa kniete und ihrem Strap- on einen Blowjob
gab. Von nun an sah ich den Plastikschwengel nicht mehr als Spielzeug,
sondern als realen Schwanz. So kam es, dass ich Louisas Schwanz nicht nur
blies oder ihn streichelte, sondern ihn auch ritt. Ihr gefiel das so
sehr, dass sie sich hinterher sehr lange von mir mit einem riesigen Dildo
verwöhnen ließ, um ihre Geilheit befriedigt zu bekommen.

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