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Lena – Urlaub am Badesee – Zeigen erwünscht

Lena – Urlaub am Badesee – Zeigen erwünscht
Als ich zum ersten Mal mit viel Überwindung ohne Slip in der Öffentlichkeit unterwegs war, entdeckte ich eine neue Freiheit. Ich spürte unter dem Rock die Luft um meine Schenkel und meine Schamlippen streichen. Es war wie eine Liebkosung. Um dieses Gefühl öfter erleben zu können, begann ich damit, immer öfter auf ein Höschen zu verzichten. Zudem fand ich das Wissen um meine fehlende Unterwäsche sehr erregend. Ich ertappte mich dabei, daß ich mir vorstellte, es würde jemand entdecken, daß ich fast nackt durch die Gegend lief. Auch wenn ich genau wußte, daß ich mich wahrscheinlich zu Tode schämen würde, wenn dies wirklich der Fall wäre, aber auch eine gewisse Erregung war dabei, die ich jedes Mal genoß.

So wie damals im Urlaub. Daß wir keinen Büstenhalter trugen, war offensichtlich, denn diese leichten Tops zeichnen ja alle Konturen des Busens genauestens nach. Als mir aber Jenny den Vorschlag noch machte: “Laß uns doch ohne Slip zum Essen gehen!”, war mir schon ein wenig mulmig zumute. War der Rock doch sehr leicht und, wenn er keine Falten warf, ziemlich transparent. Jenny versicherte mir zwar, man würde nichts vom Fehlen des Höschens bemerken, aber ganz glaubte ich es ihr nicht. Zumindest aber hätte man es sehen können, als sie mir auf der Straße völlig ungeniert den Rock hob und meinen Po entblößte. Ein älteres Pärchen, das hinter uns herging sah sich unser Treiben mit einem Lächeln an. Er hob seine rechte Hand mit Daumen nach oben um zu Zeigen, daß ihnen das gefiel, was sie sahen. Dieses wiederum animierte mich auch Jenny’s Rock zu heben, allerdings hielt ich ihn fest, sodaß ihre zwei prallen Halbmonde dem Pärchen entgegen lächelten und gab ihr einen leichten Klaps auf ihr Hinterteil. Damit war dann auch die Vorstellung zu Ende, denn das Pärchen bog in eine Querstraße ein und sonst war niemand mehr auf der Straße.

Während unseres Aufenthalts im Lokal und auf dem Rückweg vergaß ich ganz meine geringe Bekleidung.

Erst als wir an dem Bach eine kleine Pause einlegten und ich, umgeben von mehreren fremden Personen auf der Wiese Platz nahm, dachte ich wieder daran und war bemüht, mich möglichst dezent hinzusetzen.
Das ging so lange gut, bis sich beim Weitergehen ein kleines Stück Holz in meiner linken Sandale verfing. Während ich mich bückte fühlte ich den dünnen Stoff auf meiner Haut, wie er höher rutschte und wußte, jetzt konnte man es sehen. Für jedermann mußte nun klar sein, daß ich außer Rock und Top nichts weiter anhatte.
Ich hielt es jedoch für das Beste, so zu tun, als wüßte ich nicht, daß ich an diesem Tag ‘vergessen’ hatte, einen Slip anzuziehen.
Außerdem schien es mir angebracht, Jenny nichts davon zu sagen, daß ich meine Zurschaustellung bemerkt und trotzdem nichts dagegen unternommen hatte.
Auf dem Rückweg zu Jenny sah ich ein junges Pärchen tuschelnd die Köpfe zusammenstecken. Die auf mich gerichteten Blicke räumten meine letzten Zweifel aus. Nun war ich mir absolut sicher, man konnte sehen, daß ich unter dem Rock nackt war!

Für den nächsten Tag hatten wir einen Ausflug zu dem nahegelegenen Badesee geplant.
Ich weiß, daß ich mich sehen lassen kann und habe auch keine Bedenken, ‘oben ohne’ herumzulaufen. Nachdem der rote Bikini allerdings äußerst knapp ausfällt, hielt ich es nicht für unbedingt nötig, auf das Oberteil zu verzichten. Als Jenny mich im Wasser jedoch bat, für sie das Oberteil auszuziehen, hatte ich auch nichts dagegen einzuwenden, mit bloßem Busen zu schwimmen.

Ihren nächsten Wunsch zu erfüllen, ihr auch mein Höschen auszuhändigen, war da schon erheblich heikler. Wir waren hier schließlich weder an einem FKK-Strand noch an einem abgelegenen Plätzchen, sondern umgeben von mehr als dreißig Badenden, von den über hundert Menschen auf der Liegewiese ganz zu schweigen.

Nach einer kurzen prüfenden Umschau mußte ich zugeben, daß man trotz des klaren Wassers kaum erkennen konnte, was die einzelnen Schwimmer trugen. Dies galt aber nur auf größere Entfernungen. Schwamm jemand in nur ein paar Metern Abstand an einem vorbei, waren ohne Schwierigkeiten Art und Farbe der Badebekleidung zu sehen.
Und ich sollte ganz nackt schwimmen? Ob man das genauso sehen könnte?

Das Risiko reizte mich. Ich zog das Bikinihöschen aus und reichte es Jenny, die daraufhin losschwamm und mich allein zurückließ. Allein und völlig nackt!

Ich überprüfte noch mal die Umgebung, ob sich mir andere Schwimmer näherten. Es hatte nicht den Anschein, daß kurzfristig eine Begegnung und damit die sehr wahrscheinliche Entdeckung meiner Nacktheit erfolgen würde. So faßte ich Mut und schwamm los.

Bereits nach ein paar Minuten wurde ich übermütig und wechselte in die Rückenlage. Dabei war ich mir dessen bewußt, daß nun mein Busen aus dem Wasser ragte und vermutlich noch mehr von mir zu sehen sein mußte. Deshalb vergaß ich auch nicht, ab und zu eine Pause einzulegen und vorsichtig die Lage zu peilen. Offenbar war aber noch niemand auf mich aufmerksam geworden. Manchmal kreuzte Jenny meine Schwimmbahn, dann war ich wieder ganz alleine.

Es waren etwa zwanzig Minuten vergangen, seit ich meinen Bikini ausgezogen hatte. Ich stand bis zu den Schultern im Wasser und suchte nach Jenny, die gut dreißig Meter von mir entfernt schwamm und im Augenblick nicht auf mich achtete.

Zuerst dachte ich, es wäre ein Fisch, was mich da an meinen Waden streifte. Doch dann erkannte ich: das waren Hände!

Im ersten Schreck wollte ich laut nach Jenny rufen. Die äußerst prekäre Lage, in der ich mich befand, ließ es mir aber nicht sehr ratsam erscheinen, besondere Aufmerksamkeit auf mich zu lenken.

Meine anfängliche Angst ließ nach, als ich merkte, daß die Hände weder einem Ertrinkenden gehörten, noch mir den Halt rauben wollten. Also schwieg ich vorerst.

Die fremden Finger tasteten sich unter Wasser an meinen Beinen entlang, über die Schenkel, berührten völlig ungeniert die Pobacken, fanden schließlich mangels Höschen auch den Weg zu meiner Muschi.
Ich stand da wie angewurzelt. Durch das Geflimmer der Wellen konnte ich einen dunklen Haarbusch erkennen, der immer höher kam. Die Hände wanderten nun frech über meine Hüften bis zum Busen, den sie mit kundigem Griff umfaßten.

Vor mir tauchte ein kleines Kunststoffrohr auf, das kurz Wasser spie. Es kamen dunkle Haare zum Vorschein und schließlich eine Taucherbrille mit dem grinsenden Gesicht eines etwa Zwanzigjährigen dahinter.
Während er sich umsah und offensichtlich nach Jenny spähte – er wußte offenbar, daß wir zusammengehörten – nahm er meine Brustwarzen, die sofort steif wurden, zwischen die Fingerspitzen.

Auch ich suchte Jenny, entdeckte sie schließlich ziemlich weit von uns entfernt. Sie ließ sich rücklings auf dem Wasser treiben und nahm überhaupt nicht zur Kenntnis, daß hier ihre splitternackte Freundin unter der Wasseroberfläche von einem wildfremden Mann auf das Intimste berührt wurde. Berührt, nicht belästigt, denn als Belästigung empfand ich die Hände des Fremden nun wirklich nicht. Außerdem hatte ich ihn schließlich durch meine gewagte, für ihn bestimmt überraschende Nacktheit erst dazu ermutigt.

Der unbekannter Taucher hatte die Reaktion meiner Nippel natürlich mitbekommen und fuhr mir mit einer Hand zwischen die Beine. Nicht zu zaghaft, nicht zu grob, sondern wissend und zielstrebig. Mit den Fingerspitzen rieb er meine Klit und stellte mit offensichtlicher Genugtuung fest, daß ich mich auf die Unterlippe beißen mußte, um nicht meine Selbstbeherrschung zu verlieren und aufzustöhnen.

So plötzlich, wie er erschienen war, ließ der Fremde von mir ab. Noch ein Grinsen, ein tiefes Luftholen und er tauchte weg. Spritzend kamen seine Beine mit den Schwimmflossen zum Vorschein, dann war er wie ein Spuk verschwunden. Wie er verschwand, sah ich, daß er auch nur mit Taucherbrille und Schwimmflossen bekleidet war. Vielleicht hätte ich seinem Penis greifen sollen oder ich wäre vielleicht abgetaucht, um seine Schwanzspitze in den Mund zu nehmen – schade.

Ich suchte nach Jenny, die mit gemächlichen Schwimmzügen auf mich zukam, aber noch so weit entfernt war, daß sie offensichtlich nichts von dem ganzen Vorfall bemerkt hatte.

Als sie mich erreicht hatte, bat ich sie, mir die Bikiniteile zurückzugeben. Sie reichte sie mir und half mir beim Anziehen.

Meinen geheimnisvollen Taucher sah ich nicht mehr. Wir verließen das Wasser und während ich mich auf der Wiese sonnte, dachte ich unter wohligen Schauern, daß sich irgendwo in meiner Nähe ein fremder Mann in der Menge der Sonnenhungrigen aufhielt, der in aller Öffentlichkeit, wenn auch unter Wasser, meinen nackten Körper berührt hat.
Die Sonne brannte mir auf den Rücken und verströmte ihre Wärme in meinem Körper. Aber noch etwas anderes spürte ich auf meiner Haut. Etwas Unbestimmtes. Etwas, das einen dazu bringt, sich umzusehen und nach der Ursache des undefinierbaren Gefühls zu forschen.

Also öffnete ich meine Augen und schaute mich um.

Richtig, ungefähr fünf Meter von uns entfernt lagen ein paar Jugendliche auf ihren Decken. Sie hatten anscheinend den Platz eingenommen, während wir im Wasser waren.

Zwei der Jungen lasen, einer lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und wippte mit den Beinen zu einer Musik, die er aus seinem MP3-Player hörte. Der Vierte aber saß nur so da und betrachtete mich mit unverhohlener Neugier.
Ich schloß meine Augen, kontrolliert jedoch hin und wieder mit kurzen Blicken, ob er noch zu mir hersah. Er ließ mich nicht aus den Augen.

Sollte ER etwa…?

Könnte sein, dass es mein unbekannter Taucher war. Er war recht jung, hatte dunkle Haare und mit seinen Freunden ja auch erst später gekommen. Vermutlich hatte lediglich mein knapper Bikini sein Interesse geweckt.

Wieder ein Blick von mir.

Es schien, als warte der Junge auf irgend etwas. Ich wollte ihn testen. Im Liegen griff ich zum Verschluß meines Bikinioberteils und öffnete ihn. Das gleiche tat ich mit der Schleife im Nacken. Nun lag ich zwar noch auf dem Oberteil, aber eigentlich war ich bereits obenherum nackig.

Der nächste Blick.

Der Bursche war nun neugierig geworden. Gebannt fixierte er die Stelle, an der mein Busen etwas sichtbar war.
Das Spiel begann, mir zu gefallen.

Ich sah kurz zu Jenny, die tat als sei sie in ein Buch vertieft, schaute aber immer auch kurz zu dem Jungen um seine Reaktionen zu sehen. Um den Reiz der Situation noch zu steigern tat ich, als läge ich unbequem und suchte eine neue, bessere Stellung.

Nun konnte der Junge bestimmt mehr von meinem Busen sehen. Ein paar Minuten lang blieb ich so liegen, dann griff ich nach meinem Buch, das in Reichweite neben mir lag. Zum Lesen stützte ich mich auf die Ellenbogen. Es schien, als hätte ich vergessen, daß ich das Bikinioberteil losgebunden hatte. Dem jugendlichen Beobachter bot ich nun einen ungehinderten Blick auf meine unverhüllten Lusthügel.

Nach einigen Minuten begann ich wie gedankenverloren mit den Fingern der linken Hand an meiner rechten Brustwarze zu spielen. Sie war in Sekunden sensibel und wurde zu einer festen Beere. Ich tat das alles so, daß niemand außer meinem ‘Spion’ es mitbekam.

Er zeigte auch bald Reaktion, die sich in zunehmender Ausdehnung in der Mitte seiner Badehose bemerkbar machte und der stiere Blick auf meinen nackten Körper. Dabei kann ich nicht behaupten, daß mich das alles kalt ließ. Es fehlte nicht mehr viel und ich hätte begonnen, vor den Augen dieses fremden Jungen zu masturbieren. Lediglich die Anwesenheit der anderen Badegäste hinderte mich daran, diesen schamlosen Wunsch zu realisieren. Vorsichtshalber hörte ich mit dem gefährlichen Spiel auf und band mir das Oberteil wieder um.

Etwa eine Stunde später beschlossen Jenny und ich, uns auf den Heimweg zu machen. Wir räumten unsere Badesachen zusammen und Jenny ging, den angefallenen Abfall wegzuwerfen. Ich schlüpfte inzwischen in mein leichtes Sommerkleid.

Wieder sah ich die Blicke des Jungen auf mich gerichtet. Was ich nun vorhatte, würde ihm zum Abschied bestimmt eine kleine Freude zu machen.

Ich griff unter das Kleid, löste das Bikinioberteil und zog es hervor, wohl wissend, daß sich meine Titten mit ihren harten Nippeln unter diesem Kleid deutlich abzeichnen würde. Der Junge hatte das sicher gleich entdeckt. Nervös drückte er sich durch die Badehose auf seinen Schwanz, scheinbar wollte er seine Erregung verbergen. Aber auch Jenny war es nicht entgangen, daß ich auf das Bikinioberteil verzichtet hatte.

Sie kam ganz nahe zu mir her und flüsterte mir zu: “Nur das Kleid, nichts darunter, damit kriegst du ihn!”

Ein kurzer Blick zu dem Jungen. Er sah unaufhörlich zu mir her. Er würde es garantiert mitbekommen, wenn ich Jennys Wunsch nachkam und auch mein Höschen auszog. Zum ersten Mal würde jemand außer meiner Freundin wissen, daß ich unter dem Kleid nackt war.

Langsam, um den Jungen auf die Folter zu spannen, griff ich unter meinen Rock nach dem Höschen, zog es herunter und stieg heraus. Das winzige Stückchen Stoff verschwand in meiner Badetasche. Dies machte ich alles in Richtung meines jungen Freundes, sodaß er meine nackte Pussy auch noch einmal sehen konnte und damit wirklich überzeugt war, daß meine Muschi ungeschützt, wie eine Brosche unter meinem Kleid war.

Verstohlen sah ich zu meinem heimlichen Freund. Mit großen Augen hatte er meinen kleinen Striptease verfolgt und erwartete nun wahrscheinlich, daß ich in ein anderes Höschen schlüpfen würde. Als er seinen Irrtum erkannte, wurde ihm offenbar schlagartig klar, daß ich dieses leichte Fähnchen auf dem bloßen Leib trug und offenbar nicht die Absicht hatte, etwas daran zu ändern. Nur er allein unter all den Badegästen wußte, daß ich splitternackt unter dem Kleid den Heimweg antrat.

Wir nahmen unsere Badesachen auf und verließen den Platz. Als ich mich nach ein paar Metern noch mal umdrehte, eigentlich um zu prüfen, ob wir nichts liegengelassen hatten, saß der Junge noch immer mit halboffenem Mund da und starrte mir nach.

Ich fühlte mich wahnsinnig sexy, winkte ihm kurz und folgte Jenny zum Ausgang.

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